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Gmunden hat eine Dorfstraßenbahn und will diese verlängern lassen.

Werkstattwochen sind da auch voll ingange UND sind auch auf Facebook vertreten.

Gmunden hat eine Dorfstraßenbahn und ist ungefähr die einzigste, welche noch übrig geblieben ist.

Diese sollte eigentlich 2015 verschwinden. Proteste dagegen hatte es schon gegeben und seit dem führen die Initiative >Rettet die Dorfstraßenbahn in Gmunden< solch Vorplanungsprojekt, diese zu erhalten und auszubauen.

Nun ist das  E N D L I C H   beschlossen worden, dass diese erhalten bleibt, UND wird dafür niederflurig- umgewandelt und - mit einem Lückenschluß zwischen Innenstadt und Seebahnhof - verlängert .

Die Linie G soll später - als die Linie 1 - zwischen Vorchdorf und Gmunden Hbf. verkehren. 

NEU 15.11.2016:

Nach letzten Angaben ist folgender Linienverkehr (vor)geplant:

  • Linie 1: Lambach – Gmunden-Hbf via Vorchdorf und Gmunden Mitte
  • Linie 2: Lambach - Münster via Laakirchen und Gmunden
  • Linie 3: Gmunden-Hbf. und Talstation der Hang-Seilbahn zum Traunstein-Berg
 Wie das wirklich mit dem Schmalspur-Straßenbahnverkehr zwischen Lambach und Laakirchen-Engelhof/Lambach aussieht, bleibt noch offen.
vernünftig wäre, DASS - wenn schon Schmalspur, DENN SCHON - MEHRSCHIENENGLEISIG, wegen den Güterverkehr, welcher da ebenso abgewickelt werden muss.
 
EIGENTLICH sollte man das neuangelegte Schmalgleis - zwischen Vorchdorf und Gmunden-Seeufer zum Mehrschienengleis zurückbauen, vorwiegend erstmal für den Güterverkehr.
Mit irgendwelchen Methoden ( z.B. Straßengleis, Tunnel bzw. Hochbahn) muss das Gütergleis BIS DIREKT an das Seeufer verlaufen; DORT wäre eine Umladestation SEHR wichtig.
Dort wäre der Umschlag von Gütern zwischen Bahn und Schiff möglich , für den Warentransport zwischen Gmunden und anderweitige Orte am Traunseeufer..
 
und dass alles der Umwelt zuliebe !!

Auch HIER wäre der Güterverkehr - BESONDERS zwischen Gmunden und Lambach - SEHR, sehr wichtig.
Mit dem regelmäßigen Gütertransport auf der/den Lokalbahnstrecke(n) bleibt die jeweilige Strecke für den Zugverkehr abgesichert; AUCH wenn zu manch Zeiten im Personenverkehr es an Fahrgästen mangelt !
 
Eigentlich muß der Seebahnhof ein Frachtbahnhof werden.
Bloß werden bestimmt die Bürger dagegen meckern.
 
Die weitere Möglichkeit wäre, den Frachtbahnhof in Bereich von Grünberg anzulegen.
zwischen Seebahnhof und Grünberg erfolgt der  Gütervrkehr auf dem Straßengleis, entlang der  Traunsteinstraße; Auch Hier sollte man da das jeweilige Gleis mehrschienig machen, für den zusätzlichen Straßenbahnverkehr der Linie 3 oder 4.
 
Der Umschlagbahnhof am Seeufer wird NUR ein kleiner Frachtbahnhof werden; wahrscheinlich NUR ein 100 Meter langer Ladesteig zwischen Schiene und Wasser.
 
Zurück zur Straßenbahn:
 
Auf der Linie 2 wäre eigentlich eine Regionalstadtbahnlinie von einer Initiative vorgeplant. LEIDER ist die Planung & Umsetzung noch offen.
 
WANN und OB das umgesetzt wird , steht in den Sternen.
 
Auch haben die Gmunder neue Sardienenbüchsen-Triebwägen bestellt, mit WENIG Sitzplatzangebote und wenig Türen, dafür viele Drehportale.
 
WAHRSCHEINLICH bleibt nichts anderes übrig, als mit Schmalspur-Sardienendosn umanand verkehren zu lassen.
 
Der Grund :
 
Das Trauntor - welche zwischen Altstadt und Traunseebrücke sich befindet - ist das Problem:
Auf der  Altstadtseite - zwischen Trauntor und der Straßen-gegenüberliegenden Häuserwand - ist der Abbiegebereich ZIEMLICH knirsch, sodass WAHRSCHEINLICH die Kölner B- bzw. K-Wagen sowie auch sonstige Stadtbahnwagen - mit einer Breite von 2,65 Meter - in DIESEM Bereich überhaupt nicht um die Ecke passen.
 
Eine Zwischenlösung wäre möglich.
 
Auch war der Vereim >Pro-Bim-Gmunden< sehr vorsichtig von Vorschlägen mit dem vierten Schritt vor dem ersten.
 
  • Der erste Schritt : Erhalt der Gmunder Straßenbahn, mit der Vorplanung, diese Barrierefrei auszugestalten und auszubauen.
  • Zweite Schritt: Lückenschluß zwischen der Innenstadt und dem Seebahnhof, für den durchgehenden Straßenbahnverkehr zwischen Vorchdorf und Gmunden-Hbf., via Gmunden Innenstadt.
  • Dritter Schritt: Das Einrichten von mehrere Straßenbahnlinien in - und um Gmunden, s. oben.
  • Der vierte Schritt (Zukunftsmusik): die Umwandelung der Gleisstrecke der Linie 2 für eine regelspurige Regionalstadtbahn zwischen Linz und (...) via Wels, Laakirchen, Gmunden, Munster-Ort und Obertraun.
 
Der HEUTIGE Stand:
 
  • Straßenbahnlinie A verkehrt in das Bahnhofsgelände eine und soll ein verbesserten Personenumschlag anbieten, zwischen Eisenbahn/S-Bahn und Straßenbahn. Am anderen Ende dieser Linienstrecke verkehrt die Straßenbahn zwischen dem SPAR-markt (Seeufer) - weiter zum Rathauplatz und demnächst bis Trauntor.
  • Straßenbahnlinie B verkehrt inzwischen zwischen Gmunden  Klosterplatz und Vorchdorf.

Was als nächstes anliegt bzw. inzwischen schon dabei sind:


Die Traunbrücke muß neu gebaut werden, denn die vorhandene Brückenauflage ist VIEL zu schmal für den Kfz- und Straßenbahnverkehr

Auch soll die Brücke so nach- und nach sanierungsbedürftig sein.

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Hier ist der eigendliche Text zu ende


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Regelspur schlugen wir denen vor, dann könnte man mit deren auch auf der Salzkammergut und die komplette Traunseebahn entlang verkehren  lassen, Richtung Bad-Ischl (Steinach-Irdning oder Dachsteinbahn wurde von uns vorgeschlagen) ebenso Lambach Markt via Vorchdorf bzw. Laakirchen.

Auch Kasseler Regiotram-Wagen schlugen wir vor.

Leider wurde alles abgelehnt; u.U. auch wegen deren Besserwisserei.

Naja, dann sollen diese sehen, wie sie zum Höchststand vom Fahrgastaufkommen  erreichen wollen.

Anderseits wäre nach Ludwigs-Angaben, dass man mit EINER Strecke beginnen solle. Die EINE Strecke wäre zumidest Gmunden Hbf mit Lambach-Bahnhof am sinnvollsten; wegen unser auch als Schmalspurbahn (Da die Traunseebahn zwar Regelspurig vorläuft, sollte man wenigstens eine dritte Innenschiene im Regelspurgleis - zwischen Lambach und Vorchdorf anlegen) Der Personen-Zwangsumschlag in Vorchdorf wäre Schwachsinnig; außerdem soll auf dem Regelspur Streckenabschnitt auch Niederflurzüge eingesetzt werden UND zu dem baldigen Barrierefreiheitsgesetz sollte die Gmunder Schmalspur-Straßenbahn ÜBERHAUPT bis Lambach Bhf bzw. Lambach-Markt verkehren.

Momentan wollen diese Herrschaften doch noch dickköpfig NUR Gmunden mit Vorchdorf verkehren lassen.

Hoffentlich überlegen sich die Herrschaften noch mal WENIGSTENS mit der dritten Schiene im Regelspurgleis. Die Bahnsteiglage wäre für den Niederflurverkehr egal (ob links oder rechts vom Gleis). Man braucht Straßenbahnzüge mit WEITausfahrbaren Schiebetrittstufen. An Haltestellen mit Mittelflur-Bahnsteigen macht man Doppelbahnsteige daraus ODER man hebt das Gleis an.

Auch wäre der große Wunsch, dass es im Laufe der nächsten Zeit Verstellachsen gibt; diese wäre für die Gmunder Überlandstraßenbahn sehr gut geeignet. Somit braucht man in Vorchdorf, Engelhof Gmunden-Hbf und Altmünster (auch HIER solle die Dorfstraßenbahn mal verkehren;u.U. als Zweitlinie) NUR gewisse Bahnsteiggleise anlegen mit Radumstellanlage drauf. Somit können diese Herrschaften auch das Verlegen Drittschienen bzw. Umspurungen ersparen

Wagenpark:

Momentan spinnen diese Herrschaften noch mit den aussehen der Innsbrucker Außenansichtsmodellen herum. Vielleicht sollen man es denen belassen, Nach 15 Jahren müssen NF-Züge ausgetauscht werden, besonders jene, welche durch Steilstreckenfahrten sehr belastet werden. Hoffentlich kommen diese irgendwannmal selber drauf, Kasseler Regiotramzüge anzuschaffen; bzw. jene, welche auch auf der Appenzellerbahn verkehren werden; diese gibt es auch dann mit Verstellachsen. Sollte die Bahnhaltestellen der Salzkammergutbahn Mf-Bahnsteige haben, dann wäre der (---)-Triebwagen angedacht.

Für Weitstrecken sollten diese Züge:

 

  • in den jeweils türlosen Wagenglieder zumindest 3-Fenster-Lang sein mit 24 Sitzplätzen versehen sein.
  • Auch ein Bistroglied sollten diese Züge jeweils haben UND ein Abort.
  • Betürte Wagenglieder sollten doppelt soviele Doppeltüren haben (Wichtig).

HOFFENTLICH sind bei den jetzig-bestellten NF-Zügen bessere Innenausstattung: In den Türlosen Wagengliedern braucht man Vis a vis angelegte Doppelsitze - BEIDSEITIG.

Angedachter Linienverlauf wäre:

  • Linie A: Lambach - Münster via Laakirchen und Gmunden
  • Linie B: Lambach – Gmunden-Hbf via Vorchdorf und Gmunden Mitte

als Vorlaufsprojekt,

Später geht es weiter nach Bad Ischl oder Obertraun-Dachsteinbahn.

(Weiteres- und Bilder werden noch folgen).

Es wäre vor ALLEN DINGEN wichtig, dass die Aufgabenträger aus Wermelskirchen und dem OWL dahinfahren und profitieren, kopieren und bei sich in der Gegend nachmachen werden, Besonders die CDU und IHK im Sauer- und Bergischen Land.

auch Drollshagen, Wipperfürth, Hückeswagen, Rothenburg (Tauber), Cadolzburg und Eichstätt sowie Enger und Herford sollen es auch das selbe machen wie Wermelskirchen machen soll; somit bekommt man ENDLICH mal wieder das Bergische-Z und die stillgelegte Bahnstrecken Iserlohn-Menden in Schuss.

(Google: Bergisches Z und Google: Rettet die Gleisstrecke Iserlohn Hemer).

 

Neuer Erweiterungsplan für die ÖBB:

Nach Angaben der Medien hat es geheißen, dass die Traunseebahn auch NUR dann gebaut werden darf, wenn diese auch KOMPLETT bis nach Gmunden eini-verlaufend angelegt wird. Die Traunseebahn wurde mit ZWEI verläufen angelegt

  • Route 1 via Laakirchen - Roitham
  • Route 2 via Bad Wimsbach - Vorchdorf.

 

Es gab ja damals schon das Regelspurgleis bis Gmunden-Seebahnhof, was aus besserwisserei entfernt wurde; aber zum Glück sind es NUR wenige Kilometer, wo die Dritte Schiene entfernt wurde.

Die Lokalbahnstrecken hatte damals teilweise auch der ÖBB gehört aber dass die ÖBB das Teilstück Engelhof - Seebahnhof aufgegeben hatte, war eine ganz schöne DOOFheit von denen.

würde es für sinnvoll halten, und schlägt folgendes er ÖBB vor:

Dass die ÖBB den verkauften Streckenabschnitt wieder zurückkauft, die dritte Schiene wieder rückgängig anlegt und ihre S-Züge zwischen Lambach-Markt und Gmunden ZUSÄTZLICH verkehren lassen - WENIGSTENS via Laakirchen. Wie man deren S-Bahnzüge in die Gmunder Innenstadt verlaufen lassen kann, wäre interessant. Leider wird das nicht gehen, weil die Talent-Züge keine engen Abbiegekurven befahren können, also brauchen die ÖBB Regiotramzüge mit größeren Drehportalen, besonders für die enge Abbiegekurve im Altstadtbereich DICHT NEBEN der Doppeltorigen Häuserdurchfahrt an der Traunbrücke.

In Gmunden soll die ÖBB-Regiotram NICHT den Berg hoch zum Bahnhof verlaufen, sondern geradeaus weiter – die Küstenstraße entlang - bis Altmünster und DORT am Bahnhof auf die vorhandene Salzkammergutbahnstrecke einmünden könnte, Richtung Bad-Ischl bzw. NOChweiter nach Obertraun bis an die Talstation der Dachsteinbahn heran.

Der Verlauf der Regiotram durch Altmünster hindurch sollte man über die Salzkammergut-Straße, Marktstraße und die Bahnhofstraße entlang verlaufen lassen und irgendwo im Bereich der Holzfabrik könnte man die Regiotramstrecke in die Salzkammergutbahnstrecke einmünden lassen.

In der Gmunder Innenstadt verläuft die ÖBB-Regiotram - mit der Schmalspur-Straßenbahn - ebenso auf dem Mehrschienengleis.

Ob die ÖBB diese – von UNS vorgeschlagenes Projekt-

  • ENTWEDER weiter betreiben soll
  • ODER darauf die LILO verkehren wird, wäre eine interessante Fragen

PS

Schlägt darauf die LILO vor bloß muss diese auch die Hauptbahnstrecke zwischen Lambach und Linz mitbedienen. das einigste Problem wäre:

In Lambach muss die LiLo am Bahnhof Die Fahrtrichtung ändern (man kann auch Flügeln Ein Wagen verkehrt bis Lambach Markt und der andere Zugteil nach Linz)

In Linz muss geschaut werden, wo eine Streckenausfahrt zwischen der Hauptstrecke und der LILO-Strecke der verkehrenden Linie1 angelegt werden könnte.

ENTWEDER reicht eine Weichenstraße im Gleisfeld westlich vom Linzer Hauptbahnhof aus ODER in könnte eine Komplette Gleisausfahrt angelegt werden, Die Gleisausfahrt wäre sehr gut in Linz-Leonding - im Bereich der Hofackerstraße - angedacht.

Wichtig wäre es, wenn diese Gmundenlinie auch – über die geplante Innenstadt-Neubaustrecke bis Urfahr und anschließend den Hauptplatz anfahren könnte.

NEU 23.4.14:

Festlegung der letzterwähnten Regiotram-Linie zwischen Linz mit Neumünster (mit verlängerung Richtung Steinach-Irdning).

  • Diese Linie verläuft auf der Traunseebahn via Laakirchen. und 

  • diese soll DURCH Lambach-Stadt verkehren.

  • Zwischen Lambach und Linz verkehrt diese als REX bzw. ExpressS-Bahn und hält dazwischen nur in Wels und in (---) (wird ersucht) . 

 Ob diese Linie mit 2,65Meter breiten Zügen verkehren kann, wäre die Frage; wenn Ja, DANN bräuchte diese breitere Faltenbalg's. in den Drehportalen; für engere Straßenkurven.

Ansonsten müssen diese Wagen 10 cm schmäler werden. 

Das Problem wäre der Abbiegebereich an der Abbiegekurve in der Gmundener Altstadt an der denkmalgeschützten Häuserdurchgahrt neben der Traunbrücke.

 

Das ist aus der>Quelle: Internet< das einzigste Bild, was ich gefunden habe. Eigend Bilder habe ich noch keins.

Ein weiteres Bild ist von - Quelle: Google-map< - Oben gesehen; Hier sieht man den Streckenverlauf der Regiotram (Lillimondbahnlinie2); Hier wird dargestellt, nach Möglichkeiten, um in DIESEM bereich Abbiegefahrten zu ermöglichen.

 




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