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Seite wurde neu gupdatet am 2-9-2013

Beschluß für Durchschnittsplanung und Anmeldung an den LWV NRW und Bundesförderung.

In seiner Sitzung am 18. Juli 2013 hat sich der Rat der Stadt Bielefeld einstimmig für den Stadtbahn-Ausbau entschieden: Der Rat ist grundsätzlich dafür,
  • eine Linie 5 von Heepen über den Jahnplatz, Adenauerplatz nach Senne und Sennestadt zu realisieren, die in Niederflurtechnik ausgebaut werden soll.
  • Im Zuge der Realisierung soll die Linie 1 zukünftig im Bereich Bethel enden, zu Hauptverkehrszeiten in Brackwede.
  • Verlängerung der Linie 3 nach Hillegossen

Der Beschluss zeigt, dass es in Bielefeld eine breite politische Mehrheit für den Stadtbahn-Ausbau gibt. Die positive Entscheidung des Rates ist Voraussetzung, um Fördergelder beantragen zu können. Eine Verpflichtung zum Bau ist dies aber noch nicht: Der Rat der Stadt Bielefeld kann diesen Grundsatzbeschluss zurücknehmen, z.B. falls die Fördergelder nicht fließen oder weitere Gutachten und Planungen ergeben sollten, dass die Linie 5 nicht realisierbar sei.

Die Verwaltungsvorlagen zur Grundsatzentscheidung finden Sie HIER:

Auch wird hier als PDF zum Obiladen, Streckenverlaufspläne in verschiedenen Varianten dargestellt: s. HIER:

begrüßt schwerpunktmäßig die Streckenvarianten 2 & 4 und eigendlich auch Variante 9

Dargestellt wäre es so:

  • Seite 1: Motiv rechts
  • Seite 2 : Motiv rechts
  • Seite 3 : Motiv Links (das einigste Motiv auf der Seite)

Bei der letzten Variante fangen wir an:

Seite 3 - LINKS (Variante 9 / 10 beide zwingend in Hochflur)

gäbe es nur EIN Problem, dass die Linie 4 sowas ähnliches, wie eine Autobahn-Kleeblattschleife verkehren muss, d.h. Die Linie 4 verkehrt - innerhalb EINES Streckenverlaufes - den Jahnplatz zweimal, und zwar unterirdisch & oberirdisch.

Sowas wäre vielleicht Sehr interessant, ABER es gibt ein ganz großes Problem für Fahrgäste, welche mit EINZELfahrscheinen unterwegs sind; diese werden ganz schnell als Schwarzfahrer abgestempelt, weil diese mit der Linie 4 unwillkürlich eine Rundfahrt gemacht haben; es sei den MoBiel drückt hierbei ein Auge zu.

Angedacht wäre von

Dass die Linie 4 – anstatt diesen abartigen Blockschleifenkleeplatt verkehren muss – wie nach Unseren Entwurf, verkehren sollte,

und zwar mit einer Direktverbindung zwischen Rathausplatz und Heeper-Straße via Dürkoppstraße, Jugendherberge-Dürkopp, REAL-Markt, und Teutoburgerstraße.

Der 10 Minutentakt der Linie 4 zwischen Hauptbahnhof und Heepen, via Dürkoppstraße und Heeper-Straße, würde VOLLKOMMEN ausreichen weil:

  • Durch den überhöhten parallel-verlaufenden Busverkehr – welche die Stadtbahn mit begleitet.
  • Der jeweilige Stadtbahnzug ist bedeutend länger, als ein jeweiliger Buszug
  • Heepen bestehe schwerpunktmäßig aus Einfamilienhäuser. Mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser sind bedeutend weniger als in der Sennestadt und Bültmannshofsiedlung/Unisiedlung. Interessanter wäre es in der Ostbahnhof-Stadtmitte; hier wimmelt es von Begleitbuslinien, welche ebenso Heepen mit Jahnplatz verkehren.
  • Die jeweiligen 5 Minutentakte auf der Linien 4 Richtung Schlosshofstraße (Später nach Halle via Werther)(später mit einer weiteren Linie via Gellershagen, Jöllenbeck, Enger nach Herford in den Vorlesezeiten) sollen eigendlich am Hauptbahnhof (vereinzelt auch am Rathausplatz) beginnen.

Ein wichtiger Satz fehlt HIER noch

Mehr darüber - Mit Streckenverlaufsplan in der Dürkoppsiedlung - sehen Sie bitte HIER .

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Bei jenem Variantenmotiv auf

Seite 2 - RECHTS (Hf-Variante 4 / Nf-Variante 8)

wäre zwar schon eher Okay, bloß wäre der Linienverlauf der Linie 5 kehrenmäßig, wobei der Streckenverlauf zwischen Adenauerplatz UND Sieker(Remiese) bedeutend kürzer sei, als wie zwischen Adenauerplatz und Heepen, wobei in der Hoffnung, dass Mobiel den Fahrgästen - welche mit einem Einzelfahrschein mit der Linie 5 DURCHGEHEND unterwegs sind - schon eher ein Auge zugedrückt wird, als diese Sache mit der Sache der Linie 4 auf Seite 3.

Eigendlich wären die Fahrgäste verpflichtet - zwischen Heepen und Sieker - an der Haltestelle ..... umzusteigen, wobei die meisten Fahrgäste im Zug gerne sitzen bleiben möchten.

Außerdem sind die Hochbahnsteige in der Detmolder Landstraße FRISCH angelegt worden und dürfen vorerst NICHT entfernt werden.

 

Sieht es TROTZDEM alles für Problemlos:

und schlagt vor, dass die neu angelegten Hochbahnsteige NICHT entfernt werden sollten.

HIER könnte und SOLLTE man genauso auch zwischen Gleisdreieck-Landgericht und Sieker die Linie 5 mit der Linie 4 verkehren. Die Hf-Linie 4 könnte an den Hf-Haltestellen BEIDSEITIG den Fahrgastwchsel anbieten, wobei auf der Nf-Linie 5 zwar ÜBERALL, aber NUR auf der (Fahrtrichtung) rechte Seite (fast) barrierefrei der Fahrgastwechsel abgehalten werden kann.

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Eine KOMPLETT willkommene Variante wäre jene auf

Seite 1 - RECHTS (Hf-Variante 2 / Nf-Variante 6):

Hier wird das vorgestellt, was WIR

 

auch vorschlagen, dass die Linie 5 NUR zwischen Heepen und Bethel verkehren wird und die Hf-Linie 1 bis in die Sennestadt außi; sogar bis zur geplanten Endstation Württemberger-Allee

Soweit die Vorplanung:

schlägt die Nf-Variante 6 vor,

Die Nf-Linie 5 in die Ortsteil Gadderbaum/ Heimortsgemeinschaft Bethel hinein verlaufen zu lassen und DORT Endstation machen zu lassen;

hierbei wäre es nach UNSEREN Vorschlag die NF-Variante 6b

Angedacht wäre, dass dieser den Quellenhofweg entlang verlaufen könnte.

Die Linie 5 könnte von der Arthur-Ladebeck-Straße in die Deckertstraße abbiegen und anschließend eigendlich in die Quellenhofstraße eini.

Wo die Linie 5 in Bethel Endstation machen könnte wird sich zeigen, wo der Bedarf möglich wäre.

Der große Wunsch wäre, dass in Bethel Das Freizeit- und Veranstaltungszentrum >Neue-Schmiede< bedient werden sollte.

 Angedacht und sehr wichtig wäre, dass die Linie 5 am Ende der Handwerkerstraße - also direkt rechts neben dem Haus Emmaus - Endstation machen könnte/sollte. In der Handwerkerstraße würde sie das sog. Bethel-Freizeitzentrum >Neue-Schmiede<, den Bethelplatz, und die Theaterwerkstatt mitbedienen. 

Der Gleisstreckenverlauf in Bethel wäre u.a. entlang der Deckertstraße, Quellenhofweg und Handwerkerstraße.

An der Deckertstraße/Quellenhofweg befindet sich eine Behindertenwerkstatt, Aldi und Marktkauf (Hintereingang). Nicht weit weg von der Handwerkerstraße befindet sich auch die der Flohmarkt und der 2-Wahl-Bekleidungsladen, namens >Brockensammlung<,  dieser wird sehr gut besucht, aber bisher kommt man NUR mit Auto und mit dem Bethelbus dahin.

Der Bethelbus hat nur bescheidene Fahrzeiten und Nahe dem Bethelhaupthaus wäre der Personenumschlag - zwischen der  Stadtbahnhaltestelle und der Start/Endhaltestelle der Bethelbuslinien 121 & 122 nur mit einem weiten Fußmarsch möglich, wobei sogar Mobileingeschränkte und verwirrte Umsteiger gefährliche Straßenflächen überqueren müssen und es sehr oft zu Unfällen führen könnte.

Eine Straßenbahnverbindung - im 10 Minutentakt wäre DRINGLICH Notwendig um vorallen Dingen die Mobileingeschränkten Fahrgäste gefahrenlos zwischen Innenstadt und das INNERE vom Bethelgelände zu befördern. Auch INNERHALB der Ortschaft Bethel könnte man eine Personen-Umschlaghaltestelle anlegen, für die Straßenbahn und dem Bethelbus. Angedacht wäre dieser im Bereich zwischen Aldi und der neuen Schmiede.

Haltestelle >Neue-Schmiede<

Diese Haltestelle sollte man zwischen den Haupteingängen der >Neuen-Schmiede UND der Abbiegekurve neben der Parkebene unter dem Bethelplatz anlegen. Von HIER aus könnte man alle erwähnten Bereiche zufuß in wenigen Minuten ereichen. Zur Brockensammlung wäre es ein Fußmarsch von etwa 5 Minuten. 

Die Bahnsteige DIESER Haltestelle könnten - wegen den angrenzenden Häuser und deren Einfarten/Ausfahrten - Unterbrechungsabschnitte bekommen. Dass dürfte für die Nf-Haltestellen HOFFENTLICH KEIN Problem sein. Solche Nf-Haltestellen findet man da und Dort in anderen Städten oft.

Endhaltestelle Haus-Emmaus

Bloß braucht das Senioren-Wohnheim Emmaus eine Extra Haltestelle, die wäre automatisch am Straßenende/Endhaltestelle. Hierbei hätten die Hausbewohner ebenso nur einen kurzen Fußmarsch zwischen Haupteingang bzw. Nebeneingang (müsste noch angelegt werden) vom Haus Emmaus und der Straßenbahnhaltestelle. Auch diese bekämen das Angebot gefahrenlos mit der Linie 5 zwischen dem Haus Emmaus und den Jahnplatz umsteigefrei befördert zu werden. Ein weiter Fußmarsch und die vorhinerwähnten Straßenquerereien an der Stadtbahnhaltestelle Bethel bleiben hiermit ebenso erspart.

 

Hier wäre der Verlauf den Nf-Linie 5 in mehrere Verlaufsvarianten ausgelegt.

NEU (JÄNNER 2017)

Der Streckenverlauf wird demnächst verändert:

Die Linie 5 wird NICHT komplett die rote Linie entlang-verlaufen.

Der Grund:

Die Betheler-Brockensammlung ist verlegt worden, in den grünen Neubau, welches neben dem ALDI entstanden ist, HIER soll die Linie 5 vorbei verlaufen; AUCH der Hochparterre-Eingang vom Marktkauf soll von der Linie 5 mitbedient werden UND vor dem Eingang der neuen Brockensammlung wird ebenso eine Bedarfshaltestelle vorgeschlagen.

 Den behinderten Anrainern - VORALLEN jene aus dem Haus Emmaus - wollen wir weite Fußwege zwischen den beiden erwähnten Ladeneingängen und den Öffi-Haltestellen ersparen.

 

Wünschenswert wäre ENTWEDER die Variante 1a ODER die Variante 2a. 

Variante 1b wäre NUR angedacht, Falls es mit den Abbiegekurven an der Kreuzung Handwerkerstraße/Saronweg bzw. Kurve >Bethelpatz-Parkhaus< die Gleisradien so eng verlaufen müssen, sodass die Straßenbahn NICHT mehr darauf verkehren kann.

Variante 2b wäre nur dann angedacht, FALLS der beschlagnamte Straßenabschnitt an der Schule Deckertstraße für die Linie 5 NICHT freigegeben werden SOLLTE.


Vorteil:

Zwischen Heepen und Bethel wäre der Niederflurige Straßenbahnverkehr schon eher lohnenswert und lobenswert, weil:

In Bethel wäre für Hf-Bahnsteige kein Platz und viele Bethelbewohner wünschen sich die Linie 5 bis zu den Hauseingängen der neuen Schmiede, bzw. zu anderweitigen machbaren Bereichen von der Ortschaft Gadderbaum/Bodelschwingh-Stadtteil-Ortsgemeinschaft Bethel (Heimanstalt-Bethel).

Im zentralen Bethel gibt es weitere Anlaufstellen, wo nicht NUR die Bethelbewohner hin müssen/wollen, sondern auch auswärts wohnende Leute. Ganz groß wäre in der Nähe der >Neuen-Schmiede< die Brockensammlung (diese führt ein Zweitwahl-Kleidermarkt UND ein Haushaltswarenflomarkt). All dieser wichtige Grund, warum die Linie 5 UNBEDINGT vorbeiverlaufen SOLLTE/MUSS.

Zwischen Kesselbrink und Heepen sieht es mit den Haltestellenunfällen bedeutend weniger problematisch aus, im Gegensatz zur Arthur-Ladebeck-Straße und der Paderborner Landstraße (auch nach der Fahrbahneinschmälung; Raser gibt es immer) Angebracht wäre, dass die Nf-Linie 5 NUR durch Grünanlagen und Straßenbereiche verlaufen sollte, wo WENIG PKW/Brummi-Verkehr herrsche.

Auch ein Kurztunnel sollte angelegt werden, mit dem Verlauf zwischen (---) und Ostbahnhof (Verlaufskizze wird gelegentlich erstellt, die neue Haltestelle befindet sich da, wo wir bei der Ortsbegehungstour ausgestiegen sind).

Angedacht wäre, dass die Nf-Linie 5 in der >Stadtmitte-Ostbahnhof< komplett getunnelt werden sollte (und das nach dem Berliner Kaisertunnelvorbild, d.h. also, NUR dicht unter der Straßendecke als Unterpflasterbahn und die Haltestellen möglichst ohne Betondecke darüber (preisgünstige Bauweise)). Der oberirdische Verlauf wird von den meisten Anwohnern abgelehnt. Die Tunnelung solle NUR im dicht bebauten Gebiet erfolgen. Ab der Radrennbahn verläuft diese Gleisstrecke wieder ebenerdig Richtung Heepen.

Im Bereich zwischen Kesselbrink und Kunsthalle wäre alles Zwiespältig; Wir hoffen, dass der Individualverkehr NICHT mehr durch die Innenstadt verläuft, dann gäbe es KEIN Problem mit NF in diesem Bereich. Für den Innenstadt-Individualverkehr könnte man Dauerumleitungen einrichten; z.B. via. Herforder Landstraße und OWL-Damm.

Die Hf-Linie 1 in die Sennestadt wäre wichtig weil - wie vorhinerwähnt - Hochflurig bleiben muss; weil es sehr viele Bereiche im Straßenraum gibt, wo die Fahrgastschützenden Hochbahnsteige eine sehr große Rolle spielen wird.

Gefährdender Bereich wäre entlang der

  • Arthur-Ladebeck-Straße
  • Paderborner-Landstraße

Nur in der Sennestadt selber in den Wohnbezirken wäre Niederflur angebrachter, weil der Individualverkehr - ähnlich wie in Heepen - wenig gefährlich ist.

Trotzdem muss auch hier Hochbahnsteige angelegt werden.

Wir versuchen das Beste draus zu machen, zu sorgen, dass KURZBAHNSTEIGE oder 40 Meter-Hf-Bahnsteige angelegt werden könnten. UND das käme auch SEHR gut an:

Es wäre angedacht, dass MoBiel plant, NUR EIN-Wagenzüge in die Sennestadt verkehren zu lassen und das käme hoffentlich auch mit den VORHANDENEN Vamos-Stadtbahnwagen - mit dem langen Wagenmittelteil - hin; wobei WIR die Vamoswagen mit verkürzten Mittelteilen entworfen haben (s.Abb. unten), mit der Hoffnung, dass davon auch ein Doppeltrakt zwischen Schildesche und Sennestadt verkehren könnte.

  • In Brackwede wird der Tunnel gewünscht, damit der komplette Verkehrschaos in der Hauptstraße ein Ende nimmt.
  • Eine Fußgängerzone ist da geplant und der Tunnel soll – nach dem Berliner Vorbild - direkt unter der Straßenoberfläche verkehren.

Genaueres über den Tunnel – entlang der Hauptstraße – wird auf Seite HIER erwähnt.

______________________

Seite1 - LINKS (Hf -Variante 1 / Nf-Variante 5):

Auch dieses wäre Okay; bloß sollte man die Linie 5 an der Kunsthalle Endstation machen lassen.

Fortsetzung folgt.

_________________________


 Obusverkehr für Heepen:

Eigentlich wären wir dafür, dass NUR Obusse zwischen Kunsthalle und Heepen verkehren sollen; s. HIER .

Herr Artschwagerdirk (Chef der öffi-Planung v.Mobiel) teilt uns mit, dass Heepen unbedingt Triebwagen in den Öffiverkehr braucht, welche mindestens 40 Meter lang sein sollen, Busse würden nicht ausreichen, da im Berufsverkehr bedeutend MEHR Busse eingesetzt werden müssen; d.h. Anschaffung & Einsatz von zusätzlichen Busfahrer(inen).

Nichtschienengebundene Buswagen bzw. Buszüge dürfen jeweils das Höchstlängenmaß von 25 Meter NICHT überschreiten (außer Spurbusse auf separaten Busgleistrassen).

Darum solle eine Straßenbahn-Stadtbahn unausweichlich sein.

Da Heepen den Busverkehr mit DREI Doppellinien bedient wird (2mal MoBiel und 1mal BVO) dürfte der Busverkehr ausreichen.

Himmelsschienen für die MoBiel-Stadtbusse wäre sehr, sehr wichtig, somit bekommt man auch das herrliche Stadtbahngefühl während der Fahrt.

Außerdem kann man bei den Obussen auch die Sitze ausbauen, in jenen Bereich, wo mehr Platz gebraucht wird, in Buswagen, welche im Berufsverkehr eingesetzt werden müssen.

Es hat in eines der vergangenen Werkstattwochen-Vorträge geheißen, dass alle Stadtbahnlinien in den Außensiedlungen, jeweils in den begleitenden Busnetz eingehüllt sei, Schwerpunkt wäre Heepen gemeint; d.h. dass zusätzlich der Straßenbahn weiterhin parallel-verlaufende Obuslinien nötig wären. Schwerpunkt wäre die Doppel-Obuslinie 25/26 welche weiterhin Heepen mit der Albrecht-Dürer-Siedlung verbinden muss, wobei EINES dieser Doppel-Obusbuslinie einen Schwenk am Hauptbahnhof vorbeiverlaufen sollte.

Zusammengefasst: Zwei BVO-Buslinien (zusammengefasst im Halbstundentakt) und eine Obuslinie von MoBiel (Drittelstundentakt im Verkehr mit dem Hbf.) könnte zusammengefasst ebenso einen UNGEFÄHREN 10 Minutentakt zwischen Heepen und Bi-Hauptbahnhof geben.

Fehlende Abb. auf Seite 3

Seite 3 (fehlende Variante 11 zwingend Hochflur).

(Abb. bzw. Linienverlaufsplan s. unten)

Hier wäre eigendlich angedacht was 


auf eine andrweitigen Seite und auf Zielarena auf >ZukunftMoBielefeld< erwähnt haben.

Hier wird dargestellt, dass die Linie 5 ebenso nach Heepen-Heeperholz verkehren könnte, aber via Herforder-Straße, Ziegelstraße, Radrennbahn, Heepen-Mitte. 

Die Linie 5 teilt zwischen Bi-Innenstadt und Ziegelstraße das Gleis mit der Linie 2; Anschließend biegt diese Linie 5 ab und verläuft durch die Außensiedlung-Ausläufer - entlang der Eckendorfer-Straße - Richtung Heepen.

Genaueres darüber schauen Sie Bitte mal HIER eini; Danke.

Wo die Gegenleistung der Linie 5 wäre und wie der Fahrplan ausgestaltet wird, lässt sich zeigen.

Angedacht wäre, dass die Linie 5 ENDWEDER nach Sieker-Remiese- ODER Brackwede Bahnhof als Gegenleistung Endstation machen könnte. 

Jedenfalls bleibt der Busverkehr durch die Ostbahnhof-Stadtmitte dringlich erhalten.

Herr Maierhardi (ebenso aus der Planungsabteilung von MoBiel) meint, dass diese erwähnte Variante NICHTS bringen würde:

Falsch gedacht: das bringt's doch was: Gut und schön; die Linie 5 würde hierbei die Ostbahnhof-Innenstadtsiedlung NICHT mitbedienen, aber dafür den Hauptbahnhof. 

Später mehr darüber.

Stadtbahnlinie 5 bedient Brackweder Bahnhof:

Der Brackweder Bahnhof sollte einen Busbahnhof bekommen, der Vorschlag wäre, diesen als Obergeschoss über den DB-Gleisen/Bahnsteigen angelegen. Die Straßenbahn/Stadtbahn könnte - WENN es machbar wäre - direkt die DB-Bahnsteige anfahren. Hier solle ein Umsteigen zwischen Zug/S-Bahn UND Stadtbahn noch am SELBEN Bahnsteig erfolgen.

Eigendlich wollten wir, dass die Linie 5 bis Quelle verlaufen könnte, leider wäre der OWL-Damm im Weg.

Wann- und OB das machbar wäre, liegt noch in den Sternen.

_____________________________________


Stadtbahnverlängerung - mehrschienig entlang der Sennebahn zum Safaripark bzw. entlang des Haller-Willem nach Halle.

VIELLEICHT KÖNNTE MAN, im laufe der nächsten Jahre (bzw. beim nächsten Geldgeber-Wettbewerb o.ä. Bezeichnung) doch noch, diese Linie - entlang der Haller-Willem-Gleis(e) zumindest bis nach Halle-Stadion verkehren lassen.

Vorteil:

  • Verbesserter Zubringerverkehr zwischen Halle und dem Jahnplatz.

  • Weitere Zwischenhaltestellen als Bedarfshaltestellen könnte man anlegen, wie z.B. Amshausen und Halle-Wiesenstraße.

Auch könnte man eine weitere Linie einrichten, welche entlang der Sennebahn zum Safaripark verkehren lassen könnte, VIA Brackwede-Süd, Sennestadt, Heideblümchen, Schloß-Holte undHövelriege.

Weiterer Vorteil wäre:.
  • Ebenso ein verbesserter Zubringerverkehr zwischen den Safaripark, Schloß-Holte und dem Jahnplatz.

  • Auch Hier werden weitere zusätzliche Zwischenhaltestellen als Bedarfshaltestellen benötigt: Brackwede-Südring/Aqua-Wede. Brackwede-Süd,  Schulzentrum-Senne, Bleicherfeldstraße, Heideblümchen, SH-Nord, SH-Alter-Kirchplatz, SH-Mozartweg, Liemke, Hövelriege.

  • Beschleunigte Stadtbahnverbindung zwischen Schloß-Holte und dem Jahnplatz und dadurch weniger Individualverkehr zum Safaripark.
Hochbahnsteige sind vorhanden, BLOSS braucht die Stadtbahnwagen ausfahrbare Trittstufen, welche sich auch den unterschiedlichen Bahnsteighöhen; barrierfrei sich angleichen könnte.
 


Streckenverlaufsplan der neuen Linie 5 UND Obuslinien. wobei noch die Linie 135 hinzugehören solle:

Diese Obuslinie passt hier nicht mehr drauf, weil diese NUR in der Sennestadt intern verkehren wird;

auch die Obuslinie 29 fehlt: Diese passt hier ebenso nicht drauf und bei der Obus-Doppellinie 21/22 ist es uns unsicher, was diese später verkehren wird.

Die ObusLinie 136 und die normale Buslinie 37 bedienen künftig auch das RATIO-Einkaufszentrum.

O-Buslinie 136: Bei der Fahrt Richtung Windelsbleiche bzw. Brackwede wird das Ratiogelände NICHT mitbedient; dafür wird eine Bustafel - gegenüber der Halbkreuzung (Ausfahrt/Auffahrt v./z.der A2) - angelegt (inkl beampelter Straßenübergang).

NEU: Die Linie 5 wird u.U. doch nicht nach Quelle verlaufen, weil der OWD im Weg ist. Angedacht wäre die Stadtbahn nur IM Bahnhof-Brackwede Endstation zu machen. Eine Skizze ist erstellt worden; HIER.

..

 

 HINWEIS: Leider können wir NUR Hochkant und unübersichtlich diesen Plan auf DIESE Webseite eini bringen.

Empfehlendswert wäre:

Sie laden sich das Bild auf Ihre Festplatte und klicken abschließend auf >Im Uhrzeigersinn drehen< . Dann haben sie die Übersicht im Breitwandmotiv.

Die Bahnsteige haben wir NUR verkürzt dargestellt, wegen Platzmangel auf dem Papier UND, um die Zeichnung so einfach wie möglich darzustellen, haben wir die Gleiskurven weggelassen.

Wir haben das neugestaltete Gleisfeld und die Einmündung der Linie 5 in den DB-Bereich, nur grob dargestellt.

ACHTUNG!

Die Züge der REX-Linie 6 und der Regional-S-Bahn Linie 11 (Eurobahn) zwischen (Minden)-Bielefeld und Hamm können NUR an den Bahnsteigkanten von Gleis 3 und Gleis 6 anhalten (ebenso am Notbahnsteig Gleis 1&2)

An Gleis 4&5 können NUR Dampf- und Dieselzüge  bzw, einzelne Dampf- und Dieselloks verkehren/anhalten, da die Oberleitung NUR mit MoBiel-Gleichstrom bestückt ist.


 




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