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2.6.2013

Heute wurde auf dem Reichowplatz einen Vortrag gehalten

Außi kam immer das gleiche mit deren Problem über die Hochniederflurtechnik usw. 

  • Verlauf der Linie 5 in der Sennestadt.
  • und all den ganzen Mist und Positives.

hat

auch reden dürfen und hat mitgeteilt, was am g'scheitsten ist.

Hochflur

Obus nach Heepen

Usw. was HIER auf der Homepage veröffentlicht ist, aber nur in 5 Überschriftsätzen verpaßt und DIESE Homepageadresse veröffentlicht.

Artschwagerdirk gab klein bei, mit der Niederflur in den Französischen Städten und deren Niederflur.

Kramerpeter gab einen vernünftigen Senf bei, dass die Niederflurstadtbahn in der Sennestadt von vorne bis hinten seinen Nachteil und Probleme mit sich führen würde.

Kramerpeter schlägt vor mit Durchsetzungsversuch, dass die Straßenbahn NICHT in die Sennestadt eini verlaufen soll, sondern bis Dalbke bzw. Stukenbrock.

Als er mit seinem Vortrag beendet hatte, wurde er von der ganzen Gemeinde applaudiert.

begrüßt diese Meinung vom Kramerpeter. Auch die Experten von Salzburg - welche mit uns auf den neusten Stand die Sennestadt, Senne, Brackwede und Bielefeld untersucht haben - haben die selbe Meinung, wie der Kramerpeter.

Unser Vorschlag wäre, dass die Stadtbahn (Hochflur Linie1) entlang der Sprungbachstraße und der Morse-Gildemeisterstraße durch Dalbke-Süd hindurchverlaufen- und in Heideblümchen an der Bahnlinie Endstation machen sollte. In Heideblümchen sollte auch unbedingt eine Personenumschlagstation angelegt werden.

Weitere Ideen tauchten auf: 

  • Linie 1 Verlängerung von Stukenbrock zum Safaripark (Direktverbindung.
  • Linie 1 Verlängerung von Heideblümchen Bahnhof - entlang der Sennebahn (Mehrschienengleis) - nach Hövelriege und anschließend zum Safaripark.
Die weiteren (Bedarfs)Haltestellen zwischen Heideblümchen und Safaripark wären:
  • SH-Nord
  • Schloß-Holte - Bahnhof
  • SH-Mitte - Alter-Kirchplatz
  • SH-Süd - Mozartweg
  • Liemke
  • Hövelriege
  • (---)(Nach dem Ortsnamen wird noch mal nachgeschaut)

Es gibt eh schon ein neuen Stadtregionalbahn-Plan: Dieser verläuft zwischen Bielefeld und Safaripark über verschiedene Varianten. Diese werden noch dargestellt. Der Betreiber wäre die Nordwestbahn, die Westfalenbahn oder die Eurobahn; aber dieses ist eine andere Planungsgeschichte und wird ein anderes mal erwähnt.

Weitere Diskussionen;

Herrn Artschwagerdirks Beigabe aus einigen Städten in Frankreich:

Diese Orte - welche er erwähnt hatte, sind Orte, welche von Anfang an, mit Niederflurbahnen herumfahren,

Unsere Meinung, dass außerdem innerhalb der Straßen - wo diese verkehren - Autofrei sein muß:

In Linz (Donau)Gibt es von Anfang an nur Niederflur auf allen Linien. Alle Strecken verkaufen auf Rasengleisbereichen und in der Innenstadt durch den Tunnel. Nur unter der Hauptstraße verkehrt die Straßenbahn noch NICHT durch die verkehrsreiche Straße und Fußgängerzone hindurch. HIER sollte noch ein Unterpflastertunnel angelegt werden - bis Hauptplatz (am Hauptplatz verkehrt dann die Straßenbahn wieder oberirdisch) danach wäre das Linzer Stadtbahnnetz perfekt.

Auch sollten die Linzer in Ihrer Stadt unbedingt breite Stadtbahnwagen angeschaffen; das währe generell SEHR, SEHR wichtig !

Zurück nach Bielefeld-Sennestadt:

  1. Der Plan wäre, die Linie 1 in Bethel Endstation machen zu lassen
  2. Haltestelle Bethel bekommt einen Doppelbahnsteig, wobei die restlichen Hochbahnsteige entlang der unfallträchtigen Arthur-Ladebeck-Straße zurückgebaut werden sollen.
  3. Durchgehend Niederflur zwischen Friedl-List-Straße und BW-Allee Sennestadt.
  4. Auch solle der Niederflur städtebaulich aussehend angepasst werden
  5. Es wäre auch billiger nur mit EINWAGENzug Sennestadt zu bedienen.
  6. Kein Problem an der ladenreichen Elbeallee zwischen Pkw, Lkw und Stadtbahn
  7. Ehrenbergplatz, Matthias-Claudius-Weg und Travestraße wäre nur Niederflurtauglich wegen dem (------------) s.u

Wäre in einigen Dingen nicht einverstanden:

zu folgenden Punkten die begradigt werden müssen.

  1. Linie 5 endet in Bethel und Linie 1 verläuft Hochflurig in die Sennestadt oder Heideblümchen.
  2. Alle Haltestellen - entlang der Arthur-Ladebeck-Straße - sollte man zu Doppelbahnsteigen umfunktionieren: Grund A) Die Linie 5 kann in den Stoßzeiten Endstation in Brackwede machen. B) Während den Wartezeiten - an allen Haltestellen entlang der Arthur-Ladebeck-Straße - sollten aus Sicherheitsgründen, die Fahrgäste der Linie 5 auf dem Hochflurbahnsteig solange warten, bis der Niederflurzug Richtung Heepen eingefahren ist.
  3. Nix da, Hochflur an allen Haltestellen, wo diese hinpassen an den restlichen Haltestellen - z.B. Ehrenbergplatz - werden zu Trogstationen.
  4. die neuen Vamoswagen passen sehr gut in das Sennerstädter Stadtbild, wie im Stadtteil Bültmannshof; Trogbahnsteige/Trogstationen ebenso. 
  5. Einwagenzug Hochflur - kein Problem Wir versuchen - wie da und dort erwähnt - die Wagenmittelteile so zu gestalten, sodass auch ein Zweiwagenzug an einen 50 Meter Trogbahnsteig hinpasst.
  6. Autos gehören da weg. Egal  was  ist. In Brackwede gibt es genug Probleme durch verparkereien und Rangierblechschäden. In unserem Dorf Sennestadt wollen wir das nicht haben. Wir wollen eine Verkehrsberuhigende Zone haben, wo nur der Hochflurzug und Busse durch verkehren werden. Am besten diese wird Fußgängerzone und die Bahn verkehrt auf Stelzen. Für den KFZ-Verkehr baut man ein weiteres Parkhaus hin.
  7. Es ist schon verrückt, dass die Ramsbrockring-Brücke mit dem kompletten Waldstück - samt Stufenweg darinnen - verschwinden soll, bloß wegen dem neuen Berchtesgadener-Straßenkreisel (Sennestädter-Ei) und eine - vom REWE-ausgesehen – weiter entfernte Umschlagstation Stadtbahn/Bus an der Haltestelle Sennestadtring - ABER -an den restlichen Elbeallee-Haltestellen wird ein Gedönse gemacht, mit den Straßenhalbkreuzungen. EIGENDLICH wenn man an den Straßenhalbkreuzungen so ein Gedönse machen muss, dann darf man auch die Elbeallee nicht verändern. ALSO wären wir mit dem Bus/Obus besser bedient. Wir im Dorf wollen EINE TROGSTATION und das wenigstens zwischen der Kreissparkasse und der Bücherei angelegt haben; das selbe auch an den anderweitigen Haltestellen entlang der Elbeallee.

8)Das Anliegen vom KRAMERPETER: dieser Herr ist dieselbe Meinung, wie die Expertenaus Salzburg, von denen wir die Ratschläge holten und diese - mit und gemeinsam, per Google-Map - die Sennestadt, Senne, Brackwede und Bielefeld neu untersucht haben.

Der Vorschlag wäre: Längsachse Schiene und Querachse Obus.

Längstachse:

  • Die Linie 1 verläuft - wie vorhin erwähnt - nach Heideblümchen
  • Auch die Sennebahn (Vorschlag: Diese Linie zur Senne-S-Bahn umfunktionieren) gibt es, wobei diese dringenst noch mehr Bedarfshaltestellen bräuchte (mehr darüber s.HIER und HIER ).
Querachse:
  • Obus Linie 135 oder Linie A verkehrt schwerpunktmäßig nur in der Sennestadt zwischen Württemberger-Allee und Marktkauf.
  • Eine weitere Linie wird vorgeschlagen, welche man unbedingt einrichten sollte, es wäre z.B. die Obus-Linie 136 oder Linie B : diese verkehrt ebenso mit Linie A zwischen Württemberger-Allee und AndersenSchule, anschließend trennen diese beiden Linien sich. die Linie B verkehrt nach Brackwede Bahnhof via Ratio-Familia, Windelsbleiche und Brackwede und
  • die Linie C (Buslinie 37) verkehrt zwischen Sennestadt und Verl via Eckartsheim; diese könnte z.B. eine Duobuslinie werden: Sollte diese C-Linie ebenso an der Württemberger-Allee beginnen bzw. Enden, könnte diese eine Duobuslinie werden. Denn innerhalb der Sennestadt verkehrt diese mit Strom und zwischen Altmühlstraße UND Verl verkehrt diese ENTWEDER mit Diesel ODER was noch besser wäre, mit Hybrid.

Weiteres wird folgen; auch einiges wird verändert und erweitert.

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gesammeltes uneinsortiertes:

Nein; es mag zwar gut und schön sein: aber eine weitere Lösung wäre Trogstationen. Diese passen überall hin. Und Einwagenzug reicht im Berufsverkehr nicht aus.

 

Legt Wert, dass der Vorschlag von uns oder Kramerpeter umgesetzt wird, ansonsten soll man das alles so belassen wie es ist.

 

Die Linie 4 soll später Verstärkung zwischen HBF und Uni bekommen. Die E-Linie könnte später die Tangentenlinien - zwischen HBF & Herford - als Linien 34/43 werden.

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Nächster Tag (3.5.2013)

Heute ging es Richtung Heepen (Teil1).

Wir bekamen da und dort gezeigt, wie die Trasse der Linie 5 verlaufen soll.

Deren Wunsch wäre am jeweiligen Straßenrand.

Ein weiterer Plan wäre durch die Grünanlagen hindurch,  welche zwischen der Heeper-Straße und der Werner-Bock-Straße bzw. Langen-Kampe-Straße verlaufen wird.

Die Meinung von

 

wäre:

Dass es ratsam wäre die Niederflurbahn NUR durch die Grünanlagen verlaufen sollte, via Rasengleis. In diesen Bereich wäre Autocrash UNmöglich.

Auf der ganzen Fahrt waren zum Glück sehr viele Anrainer am meckern und stellten den Veranstaltern - auf eine unfreundlichsten Art - Fragen, wobei das Schwerpunktthema, was mit den Bäumen ist. Diese Wohnbezirke besteht ein Gemisch von Häuser und Wald, welcher zum Opfer fallen soll.

Auch befürchten die Anrainer, dass diese den Streckenaufbau (samt dem Drumherum) mit bezahlen müssen.

Wir Hoffen alle, das das mit der Straßenbahn nichts wird.

Herr Maierhardi stellte uns - während der Ortsbegehungstour - mündlich den Mittelflur-Stadtbahnwagen (Euroflur) vor.

 

findet das sehr begeisternd und begrüßend.

Für die Sennestadt wäre das eine Notlösung; dieser kann an ALLEN Bahnsteighöhen anhalten (außer Meterhohe Bahnsteige).

Vielleicht könnte man auch die Vamos-Stadtbahnwagen anschaffen, BLOSS sollten - wie beim Bus - die betürten Wagenteile (Kopfwagenteile) beweglich sein. Somit könnten Rollstuhlfahrer an Niederflur- sowie auch an Hochflurhaltestellen bequem eini und außi fahren.

Auch brauchen diese - ebenso wie beim Bus - Klapp- bzw. Schiebetrittstufen.

Die Beweglichkeit der Kopfwagenteile ist der jeweils steife Wagenmittelteil unabhängig, da das Drehportal aus flexiblem Faltenbalg bestehe.

Der Wagenmittelteil kann- und sollte dafür Hochflurig sein.

Herr Steinbrecheruwe meint, dass Euroflurzüge für den Stadtverkehr nicht gebe:

Stimmt nicht!

Karlsruhe, Heilbronn und weitere unbekannte Städte hat sowas; außerdem man kann sowas auch neu der Firma Vossloh-Kiepe bzw. Bombard in Auftrag geben und diese dann herstellen, für die Linie 5.

Der Herr Steinbrecheruwe - mit dem hübschen JugendstielGesicht - sollte bitteschön beim Gunter Mackinger und den Salzburger Experten die Schulbank drücken - ebenso beim Dr.Ludwig in Karlsruhe.

Wenn er ebenso - wie wir – desöfteren nach Salzburg kommt, dann soll er auch sich beim Herrn Mackinger zu einer Stadtbahnfortbildung sich bei Google: >salzburg-ag at< anmelden und mitmachen.

Beim Vortrag in einem Schulraum im Bauhausbuilding Tischer-(---) hieß es, was Niederflurfahrzeuge für Vorteile haben.

alles gut und schön mit den simplen Gerede mit Barierfrei ebenerdigen Einstieg und an der Niederflurhaltebahnsteig können auch Busse halten.

Die Nachteile werden gerne weggelassen:

Diese Sache mit den Haltestellenunfällen spitzt sich auch in Bielefeld immer mehr zu. s. OBEN.

  • Im Winter kann man diese kaum verkehren lassen.
  • Diese sind sehr laut, besonders von außen.
  • weiteres wird folgen.

Frankfurt war auch da gewesen.

Diese stellten einen Straßenbahnsteig vor, welche dort in der Voltastraße angelegt wurde.

Gut und schön; als Trogstation für die Stadtbahngleise wäre es auch ideal.

Man darf auch nicht vergessen dass Autofahrer, welche bei Ertappung - einer Straftat (z.B. Bankraub) die Fahrterflucht ergreifen und die Verfolgungsjagd durch SOLCH einer Straße geschehe; den Rest können Sie sich denken!

Auch wurde die Dezimeter-Höhenunterschiede zwischen Wagenboden und Bahnsteigkantenhöhe vorgestellt. Das finden wir auch für normal UND bei dem erwähnten Euroflur-Stadtbahnwagen kann man das ebenso sehr schnell gelöst bekommen.

Der Wagen geht NUR dann in Seitenschräglage

bzw.

der komplette Triebwagen geht nur DANN in die Tiefe,

WENN auch WIRKLICH Bedarf beste; Gesunde Leute können auch Stufen steigen (auch die eine Stufe vom Bahnsteig hinab in den Wagen eini); das tut denen auch sehr gut, besonders bei den fitten Über80jährigen, welche aufgefordert werden, sich fitt zu halten, wenn diese noch lange leben bleiben wollen - (+Jiaogulantee-trinken).

Weiteres wird folgen..

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Der DARAUFfolgende Tag (4.5.13)

Vortrag in der Bi-VHS-Dachbodensaal:

In der Langen-Kampe-Straße werden Seitenlängstflächenparkplätze - wie in der Brackweder-Hauptstraße vorgeschlagen.

lehnt sowas eigendlich ab; bis auf ein paar Ausnahmen. In Bielefeld wäre das in der Sennestadt, Brackwede-Hauptstraße und Bi-Stadtmitte-Ost unerwünscht.

Rassengleis anstatt Straßengleis:

Es wurde auch berichtet und Lichtbilder gezeigt von Rasengleisbilder da und dort. Auch wären Rasengleisstrecken bedeutend mehr gewünscht anstatt Straßen- bzw. Schwellengleisstrecken

findet das beides inOrdnung. Straßenbündige Gleise sollte man am Besten anhöhen. Wichtig wäre dass darauf die Stadtbahn anstatt Straßenbahn verkehren wird. Auch HIER wäre Hochflur angedacht. Schwellengleise sollte man im städtischen Bereichen unbedingt vermeiden; ebenso Gitterzäune an den Gleistrassenrändern; Heckenzäune tun's auch.

Straßenbahn durch Stadtmitte-Ost (Stadtmitte am Ostbahnhof - entlang der Heeper-Straße) wäre sehr unerwünscht.

deren Vorschlag:

Stadtbahnverlauf zwischen Innenstadt und Heepen wäre die Linie 5 via Baumheide angedacht. ausf. s. HIER:

AUCH der Chef der Wohngenossenschaft >Freie-Scholle< wäre unsere Meinung, dass Hochflurbahnsteige und Hochflur-Stadtbahnwagen besser und sicherer wäre, ebenso der Verlauf via Heeper-Straße und Baumheide wäre viel besser.

Alle Anrainer wünschen sich, dass in den jeweiligen Straßen, der Baumbestand weiterhin so erhalten bleibe, wie dieser heuer so ist.

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Das Thema Expressbus wurde zufällig angesprochen;

Ein Interessantes Thema für uns: Angedacht wäre, dass alle Regionalbusse mit wenig Stopps an Haltestellen der Außensiedlungen - innerhalb der Bi-Kernzone - anhalten werden.

Es kommt trotzdem - VON ORT, ZU ORT VERSCHIENDEN - darauf an, wie die Lage so ist.

In unseren Bereich (Sennegau) wäre es SEHR Wichtig, das die Buslinie 81 ab Senneschleife als Expresslinie - entlang dem OWL-Damm - zwischen Bi-Hbf und Stukenbrock verkehren könnte.

Wichtig wäre, dass diese Buslinie den Jahnplatz, IKEA, Brackwede-Kirche UND alle Haltestellen - entlang der B68 - mitbedienen könnte.

AUCH sollte an der Umschlaghaltestelle Stukenbrock-Kühlen-Grund Direktanschluß an die BusLinie 26 Richtung Paderborn wiederhergestellt werden (wenigstens 6 mal am Tag).

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Letzte Tag der ersten Werkstadtwoche:

Vortrag im Sennestädter Wasserschloß (Gemeindehochhaus)

Es wird berichtet, dass ENTWEDER die Linie 1 ODER die Linie 5 durch die komplette Elbeallee verkehren soll.

Die Meinung der meisten Anrainer wären jene:

Dass die Stadtbahn die Sennestadt mitbedient, wäre Okay, aber bitte NICHT durch die Elbeallee !

Weiterer Vorschlag wäre noch durch die Rheinallee

weiterer Wunsch wäre der Verlauf der Stadtbahn - anstatt durch die Sennestadt - Richtung Heideblümchen - bzw. Stukenbrock verkehren zu lassen.

Der letzte Vorschlag wurde - wegen geringen Fahrgastaufkommen abgelehnt.

 

Schlägt vor, die Stadtbahn wenigstens zum Safaripark verlaufen zu lassen: ENTWEDER via Dalbke und Stukenbrock ODER via Heideblümchen, Schloß-Holte und Hövelriege.

Der Verlauf wäre hierbei so angedacht(Linienverlaufsplan wird noch erstellt).

Nach Meinungs-Angaben der Salzburger Experten wäre, dass die dünnbesiedelten Bereiche - durch denen die neue Stadtbahnlinie verkehren würde - schneller von neuen Anrainern bezogen wird, als wie bisher.

Stadtbahn durch die Elbealle wird vorallen Dingen umstritten, wegen:

  • verzicht des vorhandenen Baumbestandes im Straßenbereich
  • Anrainer müssen die Kosten für den Gleisstreckenaufbau (samt dem Drumherum) mit bezahlen.
  • Fehlender ÖffiBahnhof im vor dem REWE-Supermarkt.(Dieses ist der beliebteste Umschlag- und Treffpunkt) Die eigentliche neugeplante Umschlagstation am (neugeplanten) Berchtesgadener-Kreisel wäre - vom REWE aus - viel zu weit entfernt.
  • Auch der neugeplante Berchtesgadener-Kreisel ist SEHR umstritten, wegen der Entfernung des Waldes und dem Treppen-Durchgangsweges im Ramsbrockring.
  • usw.
Auch der Stadtbahnverlauf durch die Reinallee sollte vermieden werden; auch hier könnten die selben Probleme auftreten, wie in der Elbeallee.

schlägt vor:

ENTWEDER die Stadtbahn UM das Sennestädter Ladenortszentrum herumverlaufen zu lassen

ODER eine Stadtbahnhaltestelle OHNE Rücksichtsname des Individualverkehrs, zwischen der Kreissparkasse UND der Gemeindebücherei anzulegen.

Trogbahnsteige werden in der kompletten Elbeallee vorgeschlagen; somit wäre die Zugangsrampen zu den Bahnsteigen bedeutend kürzer.

Sowar die jeweilige Trogstation u.U. Randbahnsteige haben, brauchen die Radfahrer trotzdem NICHTS befürchten-

Es gibt Rillenschienen mit Hartgummi- bzw. Federplatteneinlagen (letztes gibt es in Salzburg an den Bahnübergängen der Salzburger Kreisbahn (Ein Link dahin wird gelegentlich erstellt)); diese verhindern, dass die Radfahrer in den Rillenschienen hängen bleiben.

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Obus für die Sennestadt:

Sollte das (hoffentlich) nichts werden, dass die neue Stadtbahn durch die Elbeallee verläufen kann, dann wird sehrgroßen Wert gelegt, dass der 135ger Bus weiterhin den Streckenverlauf beibehalten wird, wie bisher. Bloß wird - wie oben erwähnt - der 10-Minutentakt mit einer weiteren Buslinie sich teilen müssen; es ist die Linie 136. gemeinsam verkehren die beiden Buslinien zwischen BW-Allee und AndersenSchule ENTWEDER im 10- ODER im 7 Minutentakt. Danach verkehren diese separat weiter:

  • Li 135 verkehrt nach Brackwede Bahnhof via Ratio, Windelsbleiche und Brackwede-Kirche.
  • Li 136 verkehrt in das Sennestädter Industriegebiet. Ob diese dort ENTWEDER eine Blockschleife verkehren wird ODER NUR die komplette Industriestraße entlang verkehren soll, wird sich regeln lassen. Im  Blockschleifenverkehr solle sie folgende Straßenverläufe bedienen:

  •   -   Lämmershagener-Straße,
  •   -   Bergiusstraße,
  •   -   Industriestraße und
  •   -   Henleinstraße.

Außerdem wünschen wir, dass diese Sennestädter Doppellinie zum Obussytem umfunktioniert werden soll.

Wie vorhinerwähnt, ob der Viertelstundentakt der jeweiligen Linie ausreichen wird, das wird sich zeigen, wie das Fahrgastaufkommen sein wird.

sieht es für richtig, da der Marktkauf in der Sennefelder-Straße und der Familia-Markt - inkl. dem Sportmarkt und dem Aldi von den Sennestädtern UND von den Bewohnern von den Gemeinden Buschkamp, Senne UND vorallen-Dingen Windelsbleiche sehr viel - auch von neuen - Fahrgästen und Kunden Zuwachs bekommen wird.

Außerdem gehen wir davon aus, dass die jeweilige Linie früher- oder später ebenfalls im 10 Minutentakt verkehren wird. Somit wird dann in der Sennestadt zwischen der Württemberger-Allee und Andersenschule ein 5 Minutentakt herrschen.

Die Umschlaghaltestelle wird weiterhin am Sennestadtteich erfolgen; auch wenn der Berchtesgadener Kreisel NICHT entstehen soll.

Berchtesgadener Kreisel unerwünscht.

Nach einer Umfrage von uns erfuhren wir von so einigen Sennerstädtern, dass der Wald im Ramsbrockring erhalten bleiben soll; d.H. der Berchtesgadener Kreisel soll bitteschön NICHT angelegt werden und die Ramsbrockbrücke soll bitteschön erhalten bleiben. Die Stadtbahn kann auch DIREKT an der dichtesten Stelle - wo sich der Sennestadtring mit der B68 sich berühren - zwischen den beiden erwähnten Straßen verbinden. Für die neue Fahrgast-Umschlagstation am Sennestadtteich wäre genug Platz vorhanden.

Die Obus-Doppellinie verkehre weiterhin - wie gehabt - durch die Elbeallee und hält weiterhin vor dem REWE-Markt an (Haltestelle).

Stadtbahnhaltestelle Lämmershagener-Straße ist sehr wichtig:

Wir warten vergebens auf einer Haltestelle zwischen der Mc-Doof-Straßenkreuzung und der Autobahnbrücke.

Es wird Zeit, dass nicht NUR zum Stadtbahnzeitalter- sondern SOFORT eine Haltestelle an der vorhinerwähnten Stelle angelegt werden soll.

Es gibt genug Platz für eine Bushaltestelle (z.B. in der Straßenausfahrtsbucht, nähe McDoof).

Zur Not könnte der 135ger Bus (besonders jener Richtung BW-Allee) zu den verkaufsoffenen Zeiten auch in das Ratiogelände hineinfahren.

Auch die Ampelreglung könnte man SO einstellen (Anbringen von Leuchtbalkenampeln) dass der Linienbus auch vom rechten Streifen aus - komplett diagonal über diese erwähnte Riesenkreuzung hinweg - links abbiegend in die Lämmershagener Straße einfahren kann.

 Eine Straßen- und (O)bus-Verlaufsskizze wird gelegentlich noch erstellt.

Sowar bei dem Vortrag EINE Person (Name unbekannt) sich gegen die Haltestelle am Ratiogelände geäußert hatte, sollte man darauf nicht reagieren.

Die Läden in der Elbealle sind nur teuere Textilläden und diese werden genug besucht. Die meisten Leute mit wenig Einkommen sind auf den Marktkauf, Familia und Aldi angewiesen. Außerdem könnte dieser vorhinerwähnter meckernde Herr es ein Öffigegner sein und unterstützt damit auch nur den Blechlawinen-Individualverkehr.

Man sollte alle Sennestädter und Windelsbleicher aufrufen, bei denen an seinem Privathaus eine Demonstration abhalten, und das solange, BIS er seine Meinung ändert.

Wir alle wollen, dass eine Haltestelle am Ratiogelände angelegt werden soll und BITTE SOFORT !

 

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Mittelflurstadtbahn (bzw. Euroflurstadtbahn).

 

hat einen neuen Mittelflurstadtbahnwagen auf das Papier gebracht.

Dieser wäre der Frankfurter U5-Stadtbahnwagen von Bomardier: > Fexity-Swift <.

Dieser wurde von uns umgestaltet als schmalgleisiger B80C-Mittelflurwagen mit verkleinerten Wagenmittelteilen. Diese sind hochflurig und der Einstiegsbereich mittelflurig.

Bei Bedarf kann der komplette Zug bzw. die vereinzelten Kopfteile sich absenken; d.H. dieser könnte auch einen barrierefreien Fahrgastwechsel auf den NF-Bahnsteigen anbieten. Dafür brauchen die Hochflurbahnsteige - entlang der Arthur-ladebeck-Straße - NICHT entfernt werden, sondern es braucht da NUR das jeweilige Gleis versetzt werden.

Diese Wagenlänge dürfte für die Niederflurbahnsteige und als Einzelwagenzug in der Sennestadt IDEAL sein.

 

 

Schmalspuriger U5-B80C-Mittelflurstadtbahnwagen mit hochflurigen Wagenmittelteil.

Die Sitze sind - ebenso wie bei den M8C-Stadtbahnwagen - Vis-a-Vis; das selbe an den Enden von den Kopfwagenteilen.

Der Fahrgast wünscht sich weiterhin, dass diese(r) bequem-sitzend, zwischen Sennestadt und Stadtmitte verkehren kann, wie es bisher NOCH so ist.

Die jeweiligen Außentürflügel sollten ENTWEDER wieder Rundbogen- ODER Segmentbogenfenster bekommen (Bombardier macht auch solche Ausnahmen, wie es für Dresden und Stuttgart (ge)macht (hat)).

Der Wagenmittelteil hat HIERBEI panorama-ähnliche Fenster; dieses wäre NICHT UNBEDINGT nötig (Solche Wagen werden auch für die Salzburger Kreisbahn vorgeschlagen, diese wünschen sich Wagenmittelteile mit Dach-Panoramafenster, ähnlich wie bei den DB-DoSto-Zügen.). 

Dieses Bild könnte vielleicht noch unfertig sein

Dieses Bild wurde aus dem Internet herauskopiert und verändert für einen ENTWURF

 

Fortsetzung folgt gelegendlich, wenn uns wieder was ansteht..

 

 

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