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Weiteres Überlegen:

Tunnelaushub könnte auch weniger als 7 Meter tief werden. 

Wichtig wäre: Niedrige Tunneldecke (Platz für Zug Dachstromabnehmer und Deckenstromschiene mit bereichnet), Die Tunnelwände sehen aus, wie Spundwände (FALLS dass billiger sein sollte). usw. Auch die Stützpfeiler zwischen den gleisen können - anstatt Beton - H-Träger o.ä.es sein (In Berlin, Hamburg und vielleicht in New-York (aufgefallen in den Actionfilmen >The-Money-Train< und Stoppt die (...) U-Bahn 1 2 3< ) ist das so.

Es wurde festgestellt, dass größtenteils genug Platz wäre, für eine zweigleisiger Tunnelverlauf MIT Randbahnsteige; diese könnten auch offen (Deckellos) angelegt werden. Wichtig wäre zusätzliche Bahnsteigzugangsrampen, Stufen und Fahrstuhl je Bahnsteig UND ebenerdiger Gehbereich zwischen Bahnsteigversenkung und den vorhandenen Läden muss vorhanden bleiben (Skizze wird noch erstellt; dass kann wahrscheinlich noch eine Weile Dauern (Zeitaufwand) ).

 

Brackwede braucht dringlich einen Tunnel

Aber diesesmal nach Berliner/Wiener Vorbild (Kaisertunnel/U-Strabtunnel)

Damit das Hochbahnsteigproblem und die ständigen Hindernisse in der Hauptstraße beseitigt werden können, wäre der wichtigste Punkt, dass entlang der Hauptstraße der Tunnel gebaut wird.

Ein Tunnel wäre immerhin noch billiger, anstatt Angehörige zu entschädigen von totgefahrenen Personen, welche auf ungeschicktester Art auf dem Straßengleis befinden.

Um den Tunnelbau NOCHbilliger zu gestalten, baut man diese nach der Berliner bzw. Wiener Bauweise bzw. wie in Bereich der Beckhausstraße:

Der Tunnel wird DICHT unter der Straßenoberfläche angelegt und der Aushub wäre evtl. nicht MEHR, als nur 7 Meter Tiefe benötigt. Auch die Tunnelbreite wäre nicht MEHR, als die Fahrbahnen mit den Seitenparkplätzen breit sind.

Leider braucht man an den Haltestellen auch noch zuätzlich Platz unter den Bürgersteigen für die Randbahnsteige.

Ob die seitlich stehendenden Häuser abgestützt werden müssen, wäre fraglich, Hoffentlich ist das nicht nötig, aber besser wäre es schon, ggf. an den beiden Haltestellen.

Der Tunnel beginnt im Bereich zwischen REWE und der Haltestelle Windelsbleicher-Straße und endet an dem Straßengefälle Richtung Brackwede-Bahnhof. Die Tunneleinfahrten sind jeweils versetzt, wie es an der Apfelstraße gemacht wurde, wegen Platzmangel.

Angedacht wären eigendlich nur zwei Haltestellen

Es werden eigendlich NUR zwei Haltestellen benötigt:

 

  • Brackwede Kirche (Stationslage irgendwo zwischen dem Aldi und Wickingerstraße).
  • Haltestelle >Hauptstraße< (Stationslage irgendwo zwischen der vorhandenen Haltestelle Gaswergstraße und der Sparkasse).

Da wir ausgehen, dass an der Kirche weiterhin der Fahrgastumschlag zwischen Bahn und Bus stattfinden muss, bleibt es bei den drei Haltestellen an der jeweils vorhandenen Stelle, wobei die Haltestelle Kirche eigendlich direkt unter der Straßenkreuzung angelegt werden könnte, weil im Bereich vom Straßen-S evtl. keine Haltestelle angelegt werden darf.

Alle Haltestellen haben ggf. Randbahnsteige, damit man von dem jeweiligen Bürgersteig diese besser ereichen kann. Die jeweilige  Verteilerebene wird weggelassen (unter der soebenerwähnten Straßenkreuzung könnte eine Ausnahme werden).

Auch die Zusätzlichen Räume mit Versorgungsanlagen halten wir für Urtopisch. Es reicht Höchstens ein kleiner Raum für wenig Technik und einen für Personal (z.B. Wachposten).

Diese könnte man hoffentlich auch irgendwo auch oberirdisch anlegen.

Wie es an der Haltestelle Kirche aussieht, wird sich regeln lassen.

Hoffentlich wird das Abstellgleis in der Jenaer Straße nicht mehr gebraucht; in den Bereich könnten die Tunneleinfahrten sich befinden.

Egal wie tief der Tunnel angelegt ist; Hauptsache man kommt bedeutend schneller zwischen Sennestadt und Bielefeld Hauptbahnhof, als wie bisher und wir vermuten die Fahrzeit wäre dann bedeutend weniger als einer halben Stunde im Gegenzatz zur heuerigen Fahrzeit zwischen Sennestadt Mitte und Bi-Hauptbahnhof.

 

 

 




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