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Linie 1 - bzw. Linie 3 als Kreisbahn nach Herford

Neu: Kürzlich erfuhren wir, dass schon wieder Aufschrei der Jöllenbecker gebe, gegen die Verweigerung der Stadtbahnverlängerung nach Norden außi.

Was deren Meinung ist, stimmen wir voll ein:

Von Enger- bzw. Jöllenbeck und Bielefeld-Mitte wäre die Entfernung längst nicht soweit auseinander als zwischen Bielefeld-Mitte und Sennestadt. Außerdem haben diese KEINE Eisenbahnverbindung;

Außerdem wäre das Geschrei von denen erneut und erweitert, dass allwei der Fremdenverkehr - mit dem HF-Kennzeichen - zwischen Bielefeld und Enger bzw. Herford immer mehr zunimmt.

Pro-Linie 1/3 Enger und PRO-STADTBAHN wünschen eine positive Veränderung.

Pro Stadtbahn legt auch großen Wert, dass die Linie 1 auch - wenigstens Enger mit Bielefeld verkehren könne. Das interessante dabei ist, dass die Linie 1 im Bielefelder Norden auf der Trasse der Bielefelder Kreisbahn verkehre; aber auch NUR bis Schildesche.

Die Weiterführende Trasse auf der grünen Wiese entlang, befindet sich ein Radweg darauf; diesen kann man auch auf Seit'n legen, damit auf der stabilen Trassenbefestigung wieder das Gleis (Paar) verlegt werden kann.

Zwischen Theesen und Enger könnten die Linie 1 und die Linie 3 den 10 Minutentakt aufteilen. 

Auch das Thema mit der Tagentenverbindung der Linie 34/43 zwischen Herford und Uni-Bielefeld wurde bei denen auf eine POSITIVEN Art sehr laut (mehr darüber s. unten).

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Herr Sparmann hat zwar behauptet, dass die Verlängerung der Linie 3 nichts bringen würde, aber teilweise hat er auch nicht so unrecht.

Wenn Salzburg die Untersuchungen machen würde, dann käme zwar was besseres außi, aber auch die ähnliche Sparmannmeinung,

Auch wir habe darüber noch mal nachgedacht, was wir hiermit erwähnen werden:

Folgendes:

Die Linie 3 nach Jöllenbeck gibt zwar einen sehr großen Sinn wobei auch hier der Fahrgastzuwachs in der heutigen Zeit sehr schnell steigen würde.

Aber:

Die Linie 3 nach Jöllenbeck würde sich nur dann auf Dauer rentieren, wenn diese früher oder später UNBEDINGT weiter verlängert wird nach Enger und von da aus NOCHweiter bis nach Herford.

Erst dann würde es sich lohnen.

Zwischen Herford und Spenge - entlang der alten Kleinbahntrasse - sind in den letzten Jahrzehnten soviel Wohnsiedlungen, Schulen und Arbeitsplätze entstanden, sodass es sich lohnen würde, die Linie 3 bis Herford zu verlängern.

Auch Spenge und St.Annerheide bzw. Neuenkirchen sollte mitbedient werden.

Eine Ortsbegehung wurde gemacht und Anrainer interviewt.

Die meisten Einheimischen- welche doch die Zeit der früherigen Lokalbahn noch kennen - wünschen sich diese wieder.

PRO-STADTBAHN wäre auch der Meinung, dass für den ersten Bauabschnitt zwischen Babenhausen-Süd und Jöllenbeck jetzt schon begonnen werden sollte, die Gleisstrecke - entlang der freigehaltenen Trasse - zu bauen; ebenso sollte man in Babenhausen-Süd gleichzeitig eine Abstecherstrecke mit anlegen, welche zwischen Babenhausen-Süd und Lohmannshof verlaufen könnte; darauf sollte man eine weitere Tagentenlinie einrichten, welche zwischen Uni und Jöllenbeck (später ebenso Herford) verkehren würde, damit auch die Studenten vereinfacht befördert werden können, mit der neu eingerichteten Studentenlinie 34/43.

mehr darüber s.Text unter dem Streckenlängenvergleichs-Bild.

Unser Traum wäre wieder der Streckenverlauf zwischen Spenge und Vlotho via Herford, Bad-Salzuflen und Exter. Hierbei wäre in Enger ein Umschlagbahnhof benötigt, für Reisende, Studenten, Schüler und Berufspendler welche täglich zwischen dem Industrie- und Anrainerbereich Enger-Spenge und Bielefeld verkehren müssen (die Linie 3 verkehrt weiterhin zwischen Bielefeld und Herford; ggf NOCHweiter).

Bloß sind wir mit dem ganzen vorerst vorsichtig, da sonst das Projekt in die Hose gehen könnte.

Wir machen die Vorschläge Schritt für Schritt - (so auch der gute Rat vom Dieter Ludwig & Gunter Mackinger).

Unser heuriger Vorschlag wäre vorerst die Linie 3 bis Enger zu verlängern und anschl. weiter bis Herford. Das weitere wird sich regeln. Wir wollen hoffen, dass Anrainer Richtung Spenge sich auch positiv melden.

In den Medien haben eh-schon die Anrainer geklagt, dass das Autochaos durch Enger, Jöllenbeck und Theesen hindurch herrsche und es immer schlimmer wird; und fast jedes Auto hat das Herforder Autokennzeichen.

Also wäre DAS ein guter Grund, die neue Bielefelder Kreisbahnlinie als Stadtbahnlinie 3 nach Herford neu zu planen und zu realisieren.

Auch sollte MoBiel zwischen Herford und Enger den Gütertransport anbieten; auch das bringt Gewinn (ggf. auf Mehrschienengleis).

Infos von Überlandstadtbahnen erfahren Sie unter gunter.mackinger@salzburg-ag.at

Salzburg hat auch eine wunderschöne Kreisbahn (deren Bezeichnung Lokalbahn), welche bedeutend länger ist als zwischen Bielefeld und Enger und die machen einen sehr guten Fahrgastgewinn.

Die Salzburger Kreisbahn verläuft zwischen Salzburg Hbf und Lamprechtshausen via Oberndorf und Bürmoos, wobei in Bürmoos eine weitere Strecke sich abzweigt, nach Trimmelkamm (demnächst NOCHweiter nach Ostermieting).

Der Abstand zwischen den erwähnten Ortschaften wäre fast doppelt so lang, als zwischen Bielefeld Hbf und Herford Hbf. und das Fahrgastaufkommen ist enorm, obwohl die Region - durch jene diese Bahn hindurchverläuft - ländlicher  ist, als im Raum Enger.

Auf der folgenden Abb. wäre der Streckenlängenvergleich der Salzburger Kreisbahn und der Bielefelder Kreisbahn dargestellt.

Wenn - auch wenn die Region - durch deren die  Salzburger Kreisbahn hindurchverläuft - bedeutend dünner besiedelt ist, aber trotzdem heuer bedeutend mehr Fahrgastaufkommen herrsche, dann würde sich der Streckenaufbau sich doppelt und dreifach lohnen.

Wenn irgend welche verrückten Politiker und Aufgabenträger es bloß nicht veranlasst haben, die Bahnstrecken der Herforder Kleinbahn und der Bielefelder Kleinbahn abzureißen, dann wäre das Fahrgastpotiental bedeutend erhöht; auch außerhalb der Verkehrspitzenzeiten.

www.salzburger-lokalbahn.at

besuchen Sie auch bitte mal die Homepage: http://www.bahn.co.at/ www.bahn.co.at dann werden Sie darüber weiteres erfahren was so los ist und was Kreisbahnen für Vorteile in unserer heutigen Zeit so haben.

 



Tangentenlinie zwischen Uni-Campus-Süd und Herford:

Anbindung Enger und Gellershagen, sowie Werther und Halle (am Haller-Willem) mit der Uni-Campus-Süd und Uni-Campus-Nord (welche noch im Bau ist).

Es ist eh scho' geplant, dass eigendlich die Linie 4 oder eine anderweitige Linie zwischen Uni und Theesen verkehren soll.

 

PRO-STADTBAHN hat einen besseren Plan:

Zusätzlich mit der Verlängerung der Linie 3 zwischen Bielefeld und Enger - bzw. Herford, könnte man eine weitere Linie verkehren lassen, welche zumindest in den Vorlesezeiten der Uni - verkehren sollte. Es wäre ENTWEDER die Line 5 od. 6 od. 7 ODER die Doppellinie 34/43.  Diese Linie würde verkehren zwischen Uni und Herford via Gellershagen-Nord, Theesen, Jöllenbeck, Enger und Hiddenhausen.

(Linie 43 verkehrt von der Uni-Campus-Süd nach Herford und die Linie 34 verkehrt entgegengesetzt).

Somit wäre diese Sache mit dem hohen Fahrgastaufkommen zusätzlich abgesichert. Mit diesen Projekt könnte man die Linie 3 mit der Unilinie 5 bzw. 34/43 sofort den Streckenausbau (mit der ersten Ausbaustufe nach Enger und mit der zweiten Ausbaustufe nach Herford) starten. Ob die Uni-TagentenLinie 5, 6, 7 bzw. 34/43 auch WIRKLICH an der Uni Endstation machen wird oder ebenso in die Bielefelder Innenstadt geführt werden könnte, wird sich regeln lassen. Wahrscheinlich wird diese Linie an der Uni, Tunnelrampe neben der Bullerei >Basistation-West< oder am Hbf. Gleis 4, Endstation machen müssen, weil der Citytunnel zu sehr überlastet ist.

Linie 4 nach Halle:

Unser Plan - das haben wir auf einer anderweitigen Zelle erwähnt (noch in Vorbereitung) - wäre ebenso eine wichtige Sache mit der Linie 4 nach Halle via Uni-Campus-Süd&Nord, und Werther, damit aus dem Raum Halle, -Georgsmarienhütte und -Osnabrück, direkten Zugang zur Uni haben, und das RUCKZUCK, OHNE Umweg und OHNE gesonderte Bezahlung.

Wir bekamen soeben heraus, dass das Uni-Zentrum >Campus-Nord< in der Nähe an der Albrecht-Dürer-Siedlung aufgebaut wird:

PRO-STADTBAHN legt Wert, dass die Doppelbuslinie 25/26 erhalten bleibt.


NUN der Wunsch mit der Buslinie Linie 31 welche einige Studenten an uns gestellt haben, welcher im Bereich Gellershagen wohnen bzw. auch Anrainer der erwähnten  Buslinie sind:

Wir schlagen den Bielefelder-Linien vor,

ENTWEDER die Buslinie 31 im 10-Minutentakt verkehren zu lassen

ODER eine- dieser Doppelbuslinie 25/26 (z.B. Linie 25) verkehrt als anderweitige Doppelbuslinie 25/31 im 10-Minutentakt zwischen Schneiderstraße und Uni.

Vorteil: Die Linie 31 könnte auch eine Obuslinie werden, bloß AB der Haltestelle >Kurt-Schuhmacher-Straße< enden die Himmelsschienen.

Denn Obusse dürfen NICHT mit Stromantrieb an der Uni >Campus-Süd< vorbeifahren, sondern nur mit Dieselantrieb.

www.salzburger-lokalbahn.at

besuchen Sie auch bitte mal die Homepage: http://www.bahn.co.at/ www.bahn.co.at dann werden Sie darüber weiteres erfahren was so los ist und was Kreisbahnen für vorteile in unserer heutigen Zeit so haben.

Wenn Fragen sind, steht der verfasser bzw. ich zur Verfügung.

pro-stadtbahn@web.de

Allgemeine Fragen zum Thema Kreisbahn und mit dessen Drumherum und den heutigen Fahrgastaufkommen im Kreisbahnverkehr zwischen zweier Städte - ebenso zu Obussen wäre auch der Superexperte und Chef aller Kreisbahnen (deren Bezeichnung Lokalbahn(en)) und Obusse in Salzburg, Herr Mackingergunter der sogenannte Ansprechpartner. Nun ist dieser nette Herr sehr oft außer Haus/außer Büro, darum wäre er nur über www.gunter.mackinger@salzburg-ag.at schriftlich erreichbar.

Vielen Dank

Regiotramuli bzw. Stadtbahnuli

 

 




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