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Am Bielefelder Jahnplatz wird folgendes gewünscht:

  • Längstachse Schiene,
  • Querachse Obus

OBUS NACH HEEPEN

Die Aufgabenträger planen Niederflurstraßenbahn zwischen Sennestadt und Heepen.

Dieses Projekt wird von den meisten Anrainern  abgelehnt.

Obus wird vorgeschlagen; 

Hierbei soll die Linien 21/22, 25/26 und 29 vom Dieselbus zum Obus umgewandelt werden.

Von eines der Linien bestehe der Wunsch, über den Hauptbahnhof verlaufen zu lassen, wobei eigendlich dafür die Linie 26 angedacht sei; diese könnte - zumindest im Viertelstundentakt - Heepen mit der Albrecht-Dürer-Siedlung via Hauptbahnhof verbinden. Somit wäre NICHT nur Heepen, sondern auch die Albrecht-Dürer-Siedlung an den Öffiverkehr mit dem Hauptbahnhof angeschlossen. Die Anrainer brauchen am Jahnplatz NICHT mehr umsteigen.

Auch bestehe der Wunsch von einem Anrainer aus der Siedlung Gellershagen, die Buslinie 31 mit Himmelsschienen zu bestücken. Ein Drittel- bzw. Viertelstundentakt wird zwischen Gellershagen und Universität - via Albrecht-dürer-Siedlung - wird vorgeschlagen, denn das wäre auch sehr wichtig.


PRO-OBUS = PRO UMWELT

Braucht Bielefeld Obusse?

JA, Bielefeld braucht Obusse.

In den Einladungen der vergangenen PRO-BAHN Sitzungen wurde das Thema Obus Angesprochen, 

Noch gibt es Fünf Deutschösterreichiche Verkehrsbetriebe welche Obusse führen.

Linz a.D., Salzburg a.S. Esslingen, Eberswalde und Solingen. Geplant sind Wuppertal, Remscheid, Siegen, Wien, Osnabrück (am grübeln),  und vorgeschlagen wird auch in Frankfurt a.M., Münster (Westf), MEO-Stadt*, Koblenz, Wiesbaden, Innsbuck, Kufstein, Wörgel (Der Stadtbusverkehr sollte pro-Linie mindestens im DrittelstundenTakt an den verkaufsoffenen Tagen verlaufen) usw.

Bielefeld braucht auch Obusse und zwar DRINGLICH !!!

 

 

Sauber – leise – O-Bus

Sehr viele Städte, darunter auch Bielefeld haben O-Busse gehabt und leider abgeschafft. Der Grund wäre jener:

  • Wegen mangelnder unausgereifter Technik, wie z.B:
  • Einsystem (Sie haben nur einen Elektromotor und werden nur von externen Strom angetrieben).
  • Duobusse gab es noch keine
  • Weil zu der damaligen Zeit die Dieselbusse flexibler sind, wollte man alles in diese Richtung vereinheitlichen.
  • Himmelschienenunterhaltung war damals so nach und nach unerwünscht. 
  • Dieselkraftstoff war damals Mode.

Nachteile = Gibt es keine.

Dummes Geschwätz' von irgendwelchen Besserwissern wären jene:

  • Bei dem fortlaufenden Elektroantrieb sind diese nur an die Himmelsschienen gebunden.
  • Die externen Stromquellen kommen NUR aus den Atomkraftwerken
  • Antriebsstromquellen stoßen ebenso Co2 aus.
  • Sie sind sehr laut
  • Kongruenz mit den Stadt- und Straßenbahnen
  • Die O-Bus-Anschaffung und das Aufhängen der Himmelsschienen wäre sehr-hehr teuer (Anlegen von Stromfütterungsanlagen - da und dort - mit inbegriffen).

Die richtige Antwort wäre diese (punktierte Antworten ebenso von oben nach unten):

  • Die Zeiten, wo die O-Busse nur an den Himmelsschienen gebunden sind, sind endlich vorbei, Zwar wäre jeder Busfahrer verpflichtet, die jeweiligen O-Busse - wenn diese schon in Bereichen verkehren, wo über den Straßen und Fahrwegen Himmelsschienen gespannt sind - zuachten, dass die Fahrenergie von der externen Stromquelle genutzt wird. Eigenantrieb wie z.B. Diesel, Gas oder Accustrom sollten nur im Notfall verwendet werden, z.B. bei Umleitungsfahrten und bei Stromausfall im externen Stromversorgungsbereich.
  • Die neusten O-Busse - welche in Salzburg und Solingen herumfahren, sind den Duobussen ähnlich; bloß die Zusatz-Verbrennungsmotoren sind NICHT für Weltreisen ausgelegt; diese dienen für Betriebsfahrten bei Störungen, für das befahren von kürzeren Streckenabschnitten, wo die Oberleitung fehlt,  Umleitungsfahrten, (z.B. durch Streckensperrung bzw. Stau's o.ä.) oder im Werkstättenbereich unabhängig von der elektrischen Oberleitung.
    . Bei der Stromverwendung zapft diese nicht nur den Strom aus den Himmelsschienen (Busoberleitung) weg, sondern diese füttern auch den neuen Strom in die Himmelsschienen zurück. Die Stromerzeugung solle durch die jeweilige Bremserein erfolgen, ebenfalls soll diese ebenso ein Stromerzeuger haben, welche auch während der Fahrt stromerzeugt. Auch die Hilfsaccus werden hierbei mit neuem Strom aufgefüllt. Bielefeld sollte bei der Einführung des baldig-verpflichtende O-Busgesetz und der Einführung des O-Busprojektes, O-Busse mit Accuantrieb und Duobusse anschaffen. Auch Buslinien, welche durchgehend mit Himmelsschienen versehen sind, würden Hilfsaccus ausreichen. Bei Buslinien, welche nur halbstündlich oder stündlich, bzw. zusätzlich außerhalb der besiedelten Ortschaft verkehren, wäre der  Einsatz von Duobussen (Zweimotorige Busse jeweils mit Strom- und Dieselantrieb/Hybridantrieb) wichtig (ausf. später). Historische O-Busse sollten - wenigstens für Rangierfahrten in dem Betriebsgelände (Remise) und bei Umleitungsfahrten auf kurzen Strecken, trotzdem mit Accus ausgerüstet werden.
  • Nicht nur für den Obus, sondern auch für die Straßenbahn und Stadtbahn - JA - sogar für den Privaten Haushalt wird der Strom von den Atomkraftwerken kommen. Bielefeld bezieht den Strom nicht nur vom Atomkraftwerk, sondern auch von anderweitigen Stromquellen, wie z.B. Wind, Wasser und Sonnenenergie. Auch produziert Bielefeld auch eigenen Strom (hausgemachten Strom bzw. Hausmacherstrom); d.h. die Stadtwerke haben auch ein eigenes Kraftwerk. Es funktioniert genauso, wie die Salzgewinnung und die Verarbeitung von >Reichenhaller Spezialsalz< im Bad Reichenhall: Die Alte Saline holt sich - per Spülung - das Salz über die Soleleitung aus dem Salzspülbergwerk Berchsgodn (Berchtesgaden). Auch pumpt die >Alte Saline< das Salzwasser aus den eigenen Salzquellen hervor, welches ebenso tief unten unterhalb dieser Kurstadt und im südlichen BGL-sich befindet (Altes - inzwischen versunkenes - Haselgebirge). Dort wird es vermengt gesammelt und in verschiedenen Verbraucherbereich gepumpt. Unter den Verbrauchern wäre auch die Salzfabrik >Neue Saline< welches das Salz von dem Wasser trennt, trocknet, reinigt, die jeweiligen verschiedene  Zutaten - da & dort - beigibt, verpackt, und verkauft. So wird auch hier der Strom aus den umliegenden Stromquellen mit dem hausgemachten Strom der Stadtwerke zusammengemischt und in die einzelnen Verbraucherbereiche geschickt/verkauft.
  • Die Zeiten sind vorbei dass man diese von innen den Lärm vom Motor und den Potentiometer hört; die neuen Salzburger O-Busse (Trollinos) von Solaris sowie auch die neuen Solinger O-Busse von Vossloh-Kiepe hört man ÜBERHAUPT nicht, also - wie schon die Überschrift sagt und auch auf den Bussen angeschrieben stehen: >SAUBER - LEISE - O-BUS<
  • Das E-Werke Co2-Gase ausstoßen wäre unbekannt, falls es doch sowas gibt, dann müsste man solche E-Werke dicht machen. Dieselbusse stoßen Co2 Gase aus, welche in den Städten - wie Salzburg - unerwünscht sind, darum wird dringlich auf das O-Bus-Einführungsgesetz erhofft. Es wird auch vorgeschlagen, dass Städte - welche auf O-Busse weiterhin verzichten wollen - nicht mehr vom Staat unterstützt werden sollen.
  • Kongruenz zwischen Obus und Straßenbahn wäre nur Geblöff und Theater, was die Aufgabenträger gerne machen. Die Realität wäre jene, dass Obusnetz und Straßenbahnnetz/Stadtbahnnetz zusammengefasst werden müssen, das wäre nämlich das gleiche, wie ein doppelt so großes Stadt/Straßenbahnnetz oder doppelt so großes O-Busnetz und das dürfte ÜBERHAUPT KEIN Problem sein. In allen anderen Ländern außer Österland (Deutschland&Österreich komplett wiedervereinigt) ist es so üblich und das Geschäft, Wirtschaft und saubere Umwelt läuft sehr gut. So sollte Österland - vorallen Dingen das ExDeutschland und Innsbruck sich ein gutes Beispiel nehmen!!!    
  • Kosten: Es ist kein teueres Einrichtungsprojekt: Wie es sei, ob es mit der Anschaffung, oder mit der Unterhaltung, ob Dieselbus, O-Bus oder Stadtbahn oder Straßenbahn, alles gehupft, wie getupft oder vom wilden Beueram gehupft. Die Kosten für die Anschaffung der Obusse und das einrichten einer Obusstrecke (Verlegung der Himmelsschienen (zweipolige Busoberleitung) mit allen drum und dran, wie z.B. Weichen, Kreuzungen, Kurvenschienen und Eindrahttrichter usw.) in einem Paket, alles HALBER PREIS , im Gegensatz für das Anlegen einer Straßenbahnstrecke und der Anschaffung der Straßenbahnwagen gegenüber, sowie das verlegen vom Fahrdraht und den Bodenschienen.

Nicht mitgerechnet sind die dazugehörigen Unterwerke, welche JEDENFALLS auch dazugehören; ob Obus, Straßenbahn, Stadtbahn oder U-Bahn. Unterwerke sind unvermeidbar.

  • Auch die Unterhaltung einer O-Busstrecke wäre weniger kostenaufwändig als eine Straßenbahnstrecke.
  • sowar die O-Busse alle 25 Jahre ausgetauscht werden müssen und eine Straßenbahn alle 30 Jahre, käme man immer noch sehr billig hinweg !
  • Obusse könnten etwas teurer sein als Dieselbusse, sind aber BEDEUTEND weniger Verschleißanfälliger als Dieselbusse und sind bedeutend längerlebig für den Öffi-Verkehr. (ggf. das doppelte)
  • Nach unseren Informationen wäre die Kostenstatistik zwischen Obus und Straßenbahn, DIESE (Klick und lies).
  • Genauere Anschaffungs- und Unterhaltungskostenunterschiede zwischen einer O-Busstrecke und einer elektrifizierte Straßenbahnstrecke (z.B. je Kilometer) und die vorhin erwähnten Himmelsschienen-Zubehörteile sowie auch das Fahrdrahtdoppel, können Sie unter folgender Adresse eines noch besseren Experten erfahren > gunter.mackinger@salzburg-ag.at < Auch weitere O-Businformationen können Sie von Ihm erfahren.

Zitat: Wenn damals die Aufgabenträger sich über die reale Zukunft Gedanken gemacht hätten, dann hätten diese - das Abschaffen von den O-Bussen -  bleiben gelassen. Vernünftig-reagierende Aufgabenträger gab es damals keine, außer in Salzburg, Linz (Donau), Esslingen, Solingen und Eberswalde, ebenso in sehr viel Städten in der Schweiz. Bescheuert reagierte Essen und Innsbruck. Diese beiden Städte führten den O-Bus ein und schafften diese kurze Zeit später wieder ab, weil diese meinen, dass würde nichts bringen und es würde auch mit der unflexiblen Straßenbahn sehr gut funktionieren usw. Auch wollen diese beiden Städte - auf Strecken - wo O-Busse verkehrten - die Straßenbahn wieder verkehren lassen, und der Steuerzahler muss dafür aufkommen. 

Naja, die Aufgabenträger schlafen tief und fest, ABER WENN dann bei denen das böse Erwachen kommt, dann ist alles zu spät !!!

Sie sollten lieber die unflexiblen Straßenbahnen abschaffen und das O-Busnetz - wenigstens auf den Hauptbuslinien - vermehren. Darum wäre es wichtig dass wenigstens Bielefeld - welches damals schon auf vernünftigster Weise als erstes das ASTaxisystem eingeführt hatte - weiterhin vernünftig denkt und auf die Straßenbahnlinie 5 - welcher NUR innerhalb der Stadt - zwischen Altstadt und Radrennbahn verkehren soll - verzichtet, und dafür das O-Bussystem einführt.

Den Aufgabenträger muss man bloß gründlicher belehren, dass  - wegen der heutigen Umweltbelastung - die O-Busse schnellstens eingeführt werden sollten.

Straßenbahn macht nur dann Sinn, wenn diese - also JEDE LINIE - in der KOMPLETTEN Innenstadt im Tunnel verkehren und bzw. oder auch weit in die Region hinaus verkehren, in anderweitige Ortschaften als Kreisbahn/Lokalbahn !

Straßenbahnen sind NUR auf den Schienen gebunden und bleiben im Stau stecken. Das Anlegen der Straßenbahnstrecke ist Teuer.

O-Busse sind Flexibel, leise und sauberer als Dieselbusse, sie können mit Diesel oder Accustrom Staus und Straßensperrungen ausweichen und Umleitungen verkehren. Das Anlegen von Himmelsschienen und die Unterhaltung zumindest ein Drittel billiger (ggf. bis zur Hälfte billiger).

O-Bus ist  I N  und Straßenbahn ist O U T !

 

Die glückselige Abschaffung der Straßenbahn sollte man in ALLEN Städten Österland's durchführen, wenn diese nicht in der Lage sind, diese - ENTWEDER wie vorhin beschrieben - im Innenstadtbereich und anderweitige Stadtteile - wo es sehr beidelnd zugeht - tunneln ODER weitläufig die Regionen mit bedienen (Kreisbahn/Lokalbahn und Regionalstadtbahn). Am g'scheitsten wäre es, dass man beides machen sollte, wie man es Salzburg wünscht und Karlsruhe schon unterwegs ist und in Frankfurt (z.Z. nur auf der A-Strecken-U-Bahnlinien) Köln, Düsseldorf und Stuttgart sowas schon gibt (Weitere Städte - welche Innenstadttunnel und Kreisbahn/Lokalbahn in EINEM Schienensystem haben, sind uns unbekannt). Auch Bielefeld sollte unbedingt zusehen, das die beiden nördlich-verlaufenden Kreisbahnstrecken/Lokalbahnstrecken rückgängig wieder angelegt werden und mit den Stadtbahnlinien 1, 3 und 4 wieder in Betrieb gehen werden. Die Linie 1 und Linie 3 würden nach Enger und Spenge verlaufen, mit der Weiterführung nach Herford bzw. NOCHweiter nach Bad Salzuflen. Die Linie 4 würde nach Werther verlaufen, ggf. mit der Verlängerung nach Halle(Westf). auch weiterführend fortsetzen (mehr davon später auf eines der anderen Zusatzseiten).

Ein kleiner Fehler wurde gemacht mit der Straßenbahnabschaffung:

In Wuppertal und Salzburg wären die wenig-existierenden Straßenbahnlinien wichtig gewesen, da diese fast jeweils sehrweit in die Regionen hinaus verliefen, besonders in Wuppertal, Remscheid und Solingen - nicht nur da, sondern die ganze Region war mit Überlandstraßenbahnlinien total vernetzt gewesen. Vernünftig wäre es, anstatt einer jeweiligen Stilllegung, dafür sorgt, dass diese Region den Individualverkehr reduziert genutzt werden sollte.

Dieses Thema >Überlandstraßenbahn im NRW< ist eine andere (PROJEKT-) Geschichte und soll ein anderes mal auf einer andereweitigen Seite erzählt werden

 

 




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