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Eine Stadtbahn via MessEssen nach Gelsenkirchen (Kulturlinie 2)

Entlang einer stillgelegten Zechenbahnlinie - auf der früher der Flüssigstahl-Überführungsgüterverkehr verlief und heuer diese teilweise von den Degussa-Werken noch regelmäßig genutzt wird - sollte UNBEDINGT für eine weitere Stadtbahnlinie genutzt werden.

Es werden zwei Linien vorgeschlagen.

Linie U12 verkehrt zwischen Velbert und GE-Nord Heiligenhaus, Kettwig, Essen-Südstadt (verlauf ENTWEDER via Ostbahnhof ODER Bredeney), E-Hauptbahnhof, E-Rathaus, E-Frillendorf, E-Kray-Ost, E-...... , Leithen, Bo-Loheide-Stadion, GE-Ückendorf, Gelsenkirchen-Hbf, Ge-Mitte, Ge-Musiktheater ( wenn's Machbar wäre, im Tunnel(Tunnelbhf)) - Schalkestadion.

Hinzu kommt noch eine weitere Stadtbahnlinie hinzu, welche zwischen MesseEssen und Ge-Nord bedienen wird. Am Hauptbahnhof treffen sich die beiden Stadtbahnlinien.

Somit wäre die Frage, welche Bahnsteig- und Wagenbodenhöhe diese haben werden.

Eigendlich sind wir bestrebt, für den Hochflurigen Stadtbahnverkehr.

Wenn ja, dann bestehe nur noch die Möglichkeit, die Stadtbahn als regionalstadtbahn zwischen Kettwig und Ostbahnhof verkehren zu lassen. Wir hoffen, dass das machbar ist, ENTWEDER parallel entlang der S-Bahnlinie S6 ein weiteres Gleispaar anzulegen welche mit EVAG-Gleichstromversorgung. andernfalls werden Seitenstromschienen auf der S-Bahnstrecke ODER Stromschleuse zwischen Kettwig und Ostbahnhof vorgeschlagen. Somit bestehe die Möglichkeit B80C, U5-B80C- oder Dockland-Stadtbahnwagen zwischen Wulfrath und GE-Nord verkehren zu lassen.

Sollte der Linienverlauf via Bredeney erfolgen, gehen wir davon aus, dass Niederflurbetriebunausweichbar sein wird.

Grund:

Essen Liebt ihre Kulturlinie 127. dazu Bericht HIER.

Geplant ist, dass an den drei Haltestellen Saalbau,Rü'Stern und St.Martinstraße die Hochbahnsteige tlw. abgesenkt werden und in der Haltestelle Florastraße das Gleispaar aufgeschottert wird.

Wobei PRO-STADTBAHN dieses verrückte Projekt absurd findet, hofft, dass dieses Schauspiel eine vorübergehende Lösung wird.

Sollte der alte Traum von der EVAG doch noch realisiert werden, könnte man das Vorhaben mit der Hochbahnsteigbrechung wieder rückgängig machen.

Der erwähnte Traum der EVAG wäre, dass der Straßenbahnverkehr auf den Busverkehr umgestellt werden soll.

PRO-STADTBAHN schlägt Obus vor (später mehr darüber.

Zu der Bahnsteigabsenkung in dem südlichen Tunnelbereeich:

PRO-STADTBAHN schlägt vor, ALLE Stationen zwischen Saalbau und Messe die Bahnsteige niederflurig zu machen, wobei es anzuraten wäre, das jeweilige Gleis aufzuschottern; dieses ist bedeutend billiger als die Bahnsteigabsenkung.

Ob an der Endhaltestelle MesseEssen Doppelbahnsteiganlage erichtet wird, lässt sich herausstellen.

Jedenfalls könnte man die Linie U12 und U13 niederflurig verkehren lassen- Für die Linie U12 wären die Kasseler Regiotramzüge- und für die Linie U13 die Kölner Stadtbahnwagen K4500 angedacht; ebenso auch die Wiener-T-Wagen

Ein Linienplan wird noch erstellt.

Reisverschlußverfahren:

Zu diesen beiden Linien kommen zwei anderweitige Linien vor; diese verkehren ebenso Wulfrath bzw.MesseEssen mit Du-Ruhrort via CentrOberhausen. ausf.s.HIER.

Wir haben gedacht, dass die Reisverschlußverfahren so aussieht:

  • U12 Wulfrath mit GE-Nord
  • U13 MesseEssen mit GE-Nord.
  • U14 Wulfrath mit Du-Ruhrort
  • U15 MesseEssen mit Du-Ruhrort
  • U16 Messe-Essen mit Moers - bzw. Kamp-Lintfort.

Diese Niederflurige Stadtbahnlinie wird von uns gerade noch geduldet, weil diese Strecke meistens im Tunnel und abseits der Straßenstrecken verläuft, z.b. auf stillgelegten Nebenbahnstrecken. Auch in GE-Nord und in Du-Ruhrort findet man nicht so schnell Platz für Hochbahnsteige.

Fortsetzung folgt

 

Textunterbrechung:

 

 Auf dieser Strecke könnte man die klassischen B80C- und die Docklandwagen verkehren lassen. Sollte der Tunnel zwischen Hauptbahnhof und (---) niederflugig umgestaltet werden, dann könnte man die stadtbahnwagen K4500 einsetzen. Da diese Linie meistens ausserhalb vom Straßenbereich verläuft, bietet sich sowas gerade noch an. Bloß Niederflur-Stadtbahnwagen haben eine kurze Lebensdauer anstatt Hochflurwagen. Die kompletten Niederflurstraßenbahnwagen haben inzwischen eine Lebensdauer von 20 Jahren. An deren Stelle würden wir das koomplette innenstädtische Schienennetz regelspurig machen und hochflurige Stadtbahnwagen einsetzen, z.B80C- und Docklandwagen.

Die Stadtbahnlinie verkehrt MessEssen mit Gelsenkirchen Schalkestadion (ggf noch weiter)

Zum Südlichen Stammstreckentunnel:

Wenn in diesem Tunnel aus den kompletten Hochbahnsteigen zu Doppelbahnsteigen umfunktioniert werden soll; dann wäre es am sinnvollsten, dass die Bahnsteige KOMPLETT abgesenkt werden; bzw. die Gleise angehoben werden.

ebenso auch im Abschnitt zwischen (---) und Messegelände.

Somit könnten die Regiotramzüge aus Moers/Ruhrort und UND die Stadtbahn aus Geldenkirchen an der Grugamesse endstation machen bzw. weiter verlaufen.

Auch sollte man die Strecke der Kulturlinie 107 als Linie U12 - drotz den Niedrigbahnsteigen - ebenso regelspurig machen. somit könnte man diese Linie weiter verlängern lassen bis Wuppertal, via Kettwig, Velbert (---) (sowar dieser Streckenabschnitt Nieederbergbahn vermacht wurde, dürfte es kein Proplem sein; Wegen einem Politikerstreit über die Finanzierung der Wiederbelebung dieser Strecke und der Uneinigkeit, wurde diese vorübergehend zum Alleenradweg umgestaltet. Durch diesen Radweg bleibt vorerst die Bahntrasse gegen Missbrauch abgesichert. Wenn in einigen Jahren die Finanzielle Einigung wieder in Sicht ist, wird der Alleenweg rückgängig gemacht, für die Niederbergbahn, worauf diese Stadtbahn  bzw. Regionalstadtbahn verkehren könnte. 

Ausserdem kam von einem der Kollegen von (---) die Idee, dass in Essen alle Straßen-und Stadtbahnstrecken regelspurig umgestaltet werden solle; das wäre für uns ein sehr großer Vorteil, in dem man besser Planen kann, für Regionalstadtbahn- und Regiotramprojekte.

Bloß wäre den Essenern anzuraten, dass die Haltestellen - wo hoher Fargastwechsel herrscht, sowie auch da, wo viele Rollstuhlfahrer unterwegs sind sowie auch in Straßenräumen - zum Schutz aller Fahrgäste vor dem Autocrash - Hochbahnsteige anzelegen. Auch Hochflurwagen halten sich länger als Niederflurwagen.

Später mehr darüber auf einer anderweitigen Zusatzseite.  

Nun ins eingemachte:

Wiederbelebung stillgelegter Bahnstrecken.
Rettet die Stillgelegte Rheinischen Bahn
und die Karternberger Umgehungszechenbahn
Es ist zu befürchten, dass die beiden – mit Brombeersträucher verwucherten - Gleisstrecken  Rheinische Bahn und Karternberger Umgehungszechenbahn
  entwitmet wird und nur für Missbräuchliche Dinge ge- bzw. benutzt werden, wie z.B.
  • Das Anlegen von Fahrradwege
  • Das Anlegen von Autostraßen
  • Häuserbau
  • Usw.
Für das Anlegen von Radwege sollte zwar den Erhalt der stillgelegten Bahntrasse gesichert bleiben, im Gegensatz zu Autostraßen, aber die Gefahr wäre – was von vielen Menschen, welche auf Bus und Bahn angewiesen sind, besonders in unserem NRW am meisten befürchtet wird - dass die Radwege mehr als eine Menschenlebensgeneration erhalten bleiben, darum ist es besser, vorerst die verwucherten Bahntrassen so belassen, wie sie sind und möglichst bald diese zu reinigen und (wo es nötig ist) neu zu begleisen, und auf dieser Strecke vorübergehend eine Museumsbahnlinie einrichten.
Vorallen Dingen sollte auf den Gleisen der Rheinischen-Bahn der Güterverkehr zwischen den Degussa-Werken und dem Bahnhof Kray-Nord unbedingt – sogar am besten zweigleisig - erhalten bleiben.
(Auch sollte man den (vorübergehenden) Güterverkehr am besten bis Gelsenkirchen verlängern – und wenn es nur 2 Fahrten pro Tag – pro Richtung sein sollten
).
Auf diesen Bahnstrecken könnte man jeweils eine Schnellverbindung von den Stadtbahnlinien einrichten, zwischen zweier Städte im Ruhrgebiet bzw. Umgebung.
Hierbei wären es diese Bahnstrecken, auf deren die Stadtbahn verlaufen könnte:
  • Streckenvariante 1: Sie verläuft entlang der östlichen Strecke der Rheinischen Bahn entlang
  • Streckenvariante 2: Sie verläuft wie eine Straßenbahn durch Stoppenberg hindurch und anschließend entlang der alten Zechenbahn um Katernberg herum. Trapprennbahn verläuft die Stadtbahn auf der vorhandenen Straßenbahntrasse Richtung GE-Innenstadt weiter.
Schwerpunktmäßig wäre für den Erhalt und Neunutzung der stillgelegten Rheinischen Bahn denn diese wäre vor allen Dingen Angebracht!

 

Streckenverlaufsvariante 1:
Stadtbahnverbindung zwischen Essen und Gelsenkirchen entlang der Rheinischen Bahn via  Porscheplatz, Kray-Nordbahnhof, Leithe, Loheider-Stadion und Ückendorf (weiterführender verlauf wäre: Ge-Hauptnahnhof, Neumarkt und Schalkestadion Richtung &hellip
Grob erwähnt,
In Essen
verläuft die U-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Tunnelausfahrt am Viehofer Platz, durch den vorhandenen Tunnel auf dem zukünftigen Dreischienengleis.
Variante A) Am Gleisdreieck hinter der Tunnelrampe zwischen den beiden Haltestellen Viehofer-Platz und >Am Freistein< verläuft die Stadtbahn mit einer Kehre in die Goldschmidtstraße hinein. Anschließend verläuft diese über die Gerlingstraße und Herzogstraße an eine günstige Stelle, wo die Stadtbahn auf die stillgelegte Güterbahnstrecke der Rheinischen Bahn draufgeführt werden könnte, Richtung Gelsenkirchen.
Sollte das Anlegen der Verbindungsgleise zwischen der großen Brücke der Herzogstraße und der Rheinischen Bahn nicht machbar sein, dann müsste an einer anderen Stelle die Übergangsgleise angelegt werden.
Hier wäre z.B.:
Variante B) Die regelspurige Stadtbahn würde gemeinsam mit der Schmalspur-Linie 107 auf dem Mehrschienengleis zwischen Innenstadt und den beiden Haltestellen Herzogstraße oder Herbertshof verlaufen, wobei sie irgendwo zwischen den beiden erwähnten Haltestellen Richtung Süden abbiegen könnte.
Sie würde auf einer sepperaten- neu angelegten Regelspur-Stadtbahntrasse am Bichel (kleiner Berg) und der Grünanlage Hangetal zwischen Stoppenberg und dem Industriegebiet vorbei verlaufen und auf die vorhandene (noch stillgelegte) Bahnstrecke der Rheinischen Bahn einmünden.
Somit – wobei die schmalspurige Straßenbahnlinie 107(bei Bedarf noch weiterexistierend) stotternd bzw. Straßenverkehrshindernd via Stoppenberg und Katernberg von der nördlichen Seite verkehrt,- würde auch die U-Bahn bzw. regelspurige Stadtbahn über die Rheinische Bahn auf einer reibungslosen Art und Weise, von der südlichen Seite, in die Innenstadt von Gelsenkirchen verlaufen.
Hierbei wäre es möglich, dass mit EINER Stadtbahn- bzw. U-Bahnlinie OHNE Umsteigen und ohne Fahrtrichtungswechsel, noch weiter nach Norden, das Schalkestadion mit angefahren werden könnte. (weiteres s.u.). 
An den neuen Zwischenhaltestellen entlang der Rheinischen Bahn wären wären zumindest:
Stoppenberg-Honigmannstraße, Frillendorf, Kray-Morgensteig, Kray-Nordbahnhof, Essen-Leithe, Bochum Leithe (hier könnte man prüfen, ob in diesem Stadtteil EINE Haltestelle ausreichen würde, oder ob doch noch zwei Haltestellen angebracht wären s.u
.).
 Berger Halde (Das Anlegen der Bedarfshaltestelle wäre am besten zwischen der Radwegbrücke und dem unteren Beginn der Pappelallee – welche ebenso am Haldenhang angelegt wurde – angelegt werden
), Lohrheidestadion und Hollandstraße (Sonderschule).

An der Brücke – welcher z.Z. noch die Ückendorfer-Straße überspannt - bräuchte man nur den westlichen Brückenkopf entfernen und die U-Bahngleise ebenerdig und bündig direkt auf die vorhandene (noch schmalspurige) Straßenbahnstrecke einmünden lassen. Die regelspurige Stadtbahn verläuft mit der Straßenbahn zusammen auf dem zukünftig- jeweiligen Dreischienengleis in Richtung GE-Hbf, GE-Innenstadt und mit dem weiterführenden Verlauf - entlang der Kurt Schuhmacher Straße - Richtung Schalkestadion und noch weiter Richtung Norden.
Mit dem Verlauf der regelspurigen Stadtbahn entlang der Rheinischen Bahn, wäre hierbei der ganz große Vorteil und der große Renner:

  1. Es wird verhindert, dass durch das anliegende Naherholungsgebiet eine Straße hindurchgebaut wird und durch den lärmenden- und der stinkenden Straßenverkehr – besonders durch die Brummis, Lkw’s und weiteres  - die erholende Ruhe bedeutend  mehr beeinträchtigt wird, als es jetzt schon ist.
  2. Ein Kompletter Gleisabbau wäre teurer als Gleisreinigung bzw. Gleisaustausch (letztes wenn dieses nötig wäre).
  3. Hier bekommt man mehr Fahrgäste in der U-Bahn, besonders Diejenigen, welche gerne in das Naherholungsgebiet – entlang der Rheinischen Bahn – fahren wollen (Nicht alle Leute haben Fahrräder). Ebenso bekommt man weitere bzw. noch zusätzlich neue Fahrgäste bei Sport- und weiteren Veranstaltungen im Lohrheidestadion.
  4. Der Bahnhof >Kray-Nord< würde vom SPNV bedeutend öfters bedient werden, anstatt einmal die Stunde – pro Richtung - von den DB-S-Bahnzügen.
(Dieser Bahnhof hat parallelverlaufend neben dem vorhandenen S-Bahnsteig, auch einen verwucherten Bahnsteig, wobei dieser für die Züge entlang der Rheinischen Bahn angedacht wäre,  war und ist. Dieser sollte ebenso hergerichtet und modernisiert werden für die Stadtbahnlinie U12).
  1. Die U-Bahn bzw. die Stadtbahn könnte man im Naherholungsgebiet bei BEDARF (Knopfdruck) für einen Fahrgastwechsel ebenso anhalten lassen, wobei es bei einer normalen S-Bahn eine fragliche Sache wäre, was der Zwischenstopp im grünen betrifft.
  2. Man gewinnt auch weitere Fahrgäste aus weiteren Stadtteilen zwishen Essen und Gelsenkirchen, wie z.B. aus der Bochumer-Leit’n (Bochum-Leithe).
  3. Gute Schnellverbindung für die Schüler mit der Stadtbahn zwischen Essen – bzw. Leithe und den beiden Vorhinerwähnten Schulen in Gelsenkirchen.
  4. Es muss an Gleis- und Bahnbau nicht alles verschwinden, was für viel Geld aufgebaut wurde
  5. Da die Rheinische Bahnstrecke in Kray die S-Bahn- bzw. IC-Strecke kreuzungsfrei  kreuzen und mit dieser erwähnten Strecke keine Berührung im Stromverkehr hätte, so könnte man auf dieser Stadtbahnlinie ebenso mit den vorhandenen, Gleichstrombetriebenen B80C- und den Docklandwaren zwischen Essen und Gelsenkirchen fahren lassen.
  6. Mit dem regelspurigen Stadtbahnverlauf, entlang der Rheinischen Bahn bietet sich ggf. auch einen abkürzenden Stadtbahnverkehr zwischen Essen und Schalkestadion an.

Hierbei könnte man den Umweg über GE-Buer und dementsprechenden Stadtbahn-Brückenbau zwischen G?Ge-Buer ? und Schalkestadion (s.o.)  – welcher ggf. sehr teuer sein sollte – ersparen.

Vortsetzung folgt

 




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