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MEO-Mühlheim will die Straßenbahn abschaffen. und  diese mit Busverkehr ersetzen.

Es soll wenigstens 4 Linien umgewandelt werden.

- begrüßt das Vorhaben,

denn Straßenbahn - welche NUR ORTSINTERN verlaufen passen ÜBERHAUPT nicht mehr in so eine Stadt eini.

PRO-STADTBAHN-OBUS-&-KLETTERSTEIG - alle machen mit - schlägt folgendes vor:

  • Diese zu O-Buslinienien umfunktionieren zu lassen, wie es in Salzburg und Solingen gemacht wurde (Später mehr darüber):
  • Aus der Linie 102 zu einer Stadtbahnlinie umwandeln, wenigstens auf der Nordstrecke.
  • Am sinnvollsten wäre, dass diese Straßenbahn - Nordstrecke zur Regiotram- bzw. zur Regionalstadtbahnstrecke umgewandelt wird. Sie verbindet zumindest Mühlheim Hbf mit Emmerich. mit Oberhausen Hbf., CentrOberhausen, Sterkrade und Wesel.

Mit den Niederflurbahnsteigen an den Haltestellen - welche im Straßenraum eine große Gefahr mit sich bringen könnten, aber immerhin noch eine einfache Lösung wäre (auf der STOAG-Hochbahnstrecke durch das nördliche Oberhausen hindurch auf deren Regiotram, Straßenbahn und Bus (ggf in absehbahre Zeit zu Obussen  umgewandelt) verkehren (werden)) wäre es praktisch.

Vielleicht könnte man für den Regionalstadtbahnverkehr Mittelflurwagen einsetzen. Alle Haltestellen im DB-Bereich - zumindestens im Straßenraum könnte man mittelflurig anlegen, wobei auf der Hochbahnstrecke vorerst die Bahnsteige niederflurig bleiben werden; das dürfte eigendlich kein Proplen sein. Alle Mittelflurigen Züge bekämen hierfür ausfahrbare Schiebetrittstufen, welche auch zu Rampen verlängert werden könnten, für Rollstuhlfahrer.

Die Mittelflurigen Bahnsteigs- und Wagenbodenhöhen im jeweiligen Aussentürbereichen wäre 55cm SOk.(Eurohöhe).

Fortsetzung folgt.

Eine Verlaufsskizze wird noch erstellt.

Obusverkehr auch in Oberhausen und und Essen ist es sehr wichtig

In Essen hatte es eine kurze Zeit lang gegeben. Essen hat einen ganz großen Fehler gemacht, alss sie diese wieder abgeschafft haben

Es wird Zeit, dass dieses Projekt wieder in Kraft treten wird.

Auch das Stadtbahnnetz sollte dringlich B-Wagenmäßig ausgebaut werden (anderweitiges Thema und wird später erzählt) 

OberOBUShausen:

Hier sollte man der STOAG hinweisen, dass diese unbedingt den Salzburgern und den Athenern ein gutes Beispiel nehmen soll; besonders auf der Stoag-Hochbahntrasse.

Wie in Essen und Innsbruck gemacht wurde, kann man es da genauso machen, in dem auf jeder Fahrspur - wo auch der SPNV verläuft  - die Himmelsschienen neben dem SPNV-Fahrdraht anlegen.

Eine weitere Methode wäre: Man bestückt die komplette Hochbahnstrecke mit hänge-Stromschienen; aber jeweils paarweise als einzeln. Die Pluspolleitung hängt man tiefer (Für den obus und Straßenbahn/Regionalstadtbahn) und die Minuspolleitung hängt man parallel-daneben etwas höher (hier streift nur die (minus) Obusstange. So erspart man sich einen weiteren Fahrdraht. (Skizze wird noch erstellt).

Hier eine Vorstellung der Kostenstatistik der O-Busse, den Dieselbussen und den niederflurigen Straßenbahnen gegenüber - was man ebenso beherzigen sollte; ebenso für Einsatzbereiche:  

  • Sie sind - wie die Dieselbusse - flexibel - einer Straßenbahn gegenüber
  • Alle modernen Obusse haben auch einen Dieselmotor für vorwiegend Kurzschtreckenfahrten usw,
  • Der Fahrer braucht auf der Strecke nicht mehr auszusteigen, wenn er die Stromstangen bedienen muß; dass geht nur noch ber Knopfdruck.
  • in naher Zukunft können die Stromabnehmerstangen das Ziel selber suchen beim Eindraten
  • Sie sind leiser als niederflurige Straßenbahnen und Dieselbusse
  • Man hat das selbe Fahrgefühl, wie in einer Straßenbahn
  • Die stinken nicht.

Aufbau und Anschaffung

  • Das Anlegen einer Obusstrecke kostet nur die Hälfte als eine Straßenbahnstrecke
  • Ein 18 Meter-Gelenkbus kostet die hälfte als ein niederfluriger Straßenbahnwaggon

Fahrzeugaustausch findet jeweilig statt bei (-x-) alle ca.(-y-):

  • Dieselbus alle 15 Jahre
  • Obus alle 25 Jahre
  • Niederflurige Straßenbahnwaggon alle 30 Jahre
  • hochfluriger Straßenbahn- und Stadtbahnwagen alle 40 Jahre (evtl noch länger wegen der Stabilität (öfters TüV-Besuche durchziehen)).
  • Mittel- und hochflurige Regiotramzüge/Regionalstadtbahnzüge evtl. alle zwischen 40 und 50 Jahre.

Obusverkehr wird dringlich benötigt auf

  • Linien, welche dichter als 15 Minuten verkehren
  • Linien welche gröstenteils auf Stammstrecken verkehren
  • Doppellinien, Dreierlinien usw, welche fast die Ganze Strecke entlang einen gemeinsamen 5-Minutentakt, 10-Minutentakt bis 15Minutentakt teilen.

Für den Stadtbusverkehr welche auf der Stammstrecke verkehren aber vereinzelt im ca Stundentakt auch dem Land verkehren, sollte man Duobusse einsetzen 

(---)

Mehr Über die Zukunft der Stadtbusse erfahren Sie. Hier und hier .

Fortsetzung folgt




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