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MAN MUSS DIE BAHN ZU DEN MENSCHEN BRINGEN UND NICHT UMGEKEHRT,

AUCH IN DER REGION UND IM KOMMPLETTEN RUHRGEBIET:

Der Zug soll die Leute da abholen, wo sie herkommen und da hinbringen, wo diese hinwollen und hin müssen!

Nur SO kann ein ein wünschenswertes Fahrgastaufkommen geschaffen und gewährleistet werden. Durch Mehr Fahrgäste gibt es MEHR Fahrgeldeinnahmen welche in den Zeiten - wo die Zuschüsse Öffentlicher Kassa's (Kassen) zunehmend gekürzt werden - eine willkommene Sache sein kann. 

Es gibt von einigen Lesern panische Aufregung und Kritik, dass, das mit der Stadtbahn nichts bringen würde, sondern NUR das Theater mit der Bummelstraßenbahn.

DAS STIMMT NICHT !

Wir kennen diese Ecke sehr gut und sind auch die richtigen Experten, was mit Bus und Bahn betrifft zum Thema Stadtbahn.

Gegen die Verlängerung der 105 gibts teilweise nichts zu bemängeln, BLOSS dreht es sich um die Anrainer, welchhe weder in Mühlheim. Essen und Oberhausen wohnen; auch diese wollen RUCKZUCK zwischen dem Vororten von Duisburg, Moers und Ruhrort UND dem CentrO verkehren. da soviele Öffilose Bahnstrecken diese Orte verbinden und diese keine Stadtbahnanbindung haben, dafür wäre das Projekt gedacht, um das Thema was sich hierbei dreht.

Außerdem ist es eine unvernünftige Art Gleise Straßenbahngleise DICHT neben den BAHNgleisen parallel verlaufen zu lassen. Eigendlich müssen diese mindestens 100 Meter Zwischenraum sein. Der Verlauf der 105 - entlang der Essener-Straße Richtung Lipperfeld dürfte damit ausreichen. Vorteil: Eine S-Bahnhaltestelle (Turmstation) könnte man da anlegen.  (Umschlag zwischen Linie 105 UND Linie S2 UND Linie REX 3). 

Auch käme HIER die Linie 105 schneller vorann UND dieses Projekt wäre HIERBEI kostengünstiger als um den Häuserblock herum.

Ausserdem bekamen wir von SEHR VIELEN Anrainern ein LOB, für das erwähnte Stadtbahnprojekt, Besonders aus Duisburg, Möers UND Ruhrort.  

Auch In Karlsruhe wurde am anfang das Regionalstadtbahnprojekt vom Volk beschipft, später als das genutzt wurde, findet das Volk so schön, dass diese Ihre Autos in der Garage stehen lassen.

So würde es HIER genauso sein!

google: Stadtbahn Karlsruhe Heilbronn

Außerdem bekamen wir OFFLEIN zu lesen und zu hören, DASS inzwischen im Ruhrgebiet die Stadtbahn mehr bevorzugt werden soll; d.H. die Linie 105 K Ö N N T E u.U. ENTWEDER komplett zu einer Buslinie ODER zu einer Stadtbahnlinie umgewandelt werden; wir wissens nicht, sondern NUR die Politik und die Aufgabenträger.

 

 Straßenbahn ist an Dieser Stelle fehl am Platz, weil HIER eine Parkanlage ist, welcher auch als Kinderspielplatz dient. Ein erweiterter Kinderspielplatz ist HIER geplant und das hat vorrang.

BITTE (auch) eine Regionale Stadtbahn  nach Oberhausen-CentrO !!!

Essen/Oberhausen: Wie in der Vergangenheit bekannt wurde, war zumindest von den Grünen die Planung, dass der Städtische SPNV als klassische Niederflur-Sardinenbüchsenstraßenbahn per Schmalspur von Essen-Finntrop nach Oberhausen verlängert werden soll, mit dem Verlauf am Centro vorbei. Der Verlauf sollte an der Essen-O’hausener Stadtgrenze von der Unterstraße abbiegen in das Gelände eini, wo der Zukunftspark geplant war, aber mit der Realisierung erstmal nichts wurde. Diese Strecke sollte weiter verlaufen, dicht parallel neben der vorhandenen Bahnlinie entlang bis zur vorhandenen STOAG Hochbahntrasse (Eine Neubaustrecke zwischen O’hausen Hbf und Sterkrade). Somit sollte auch der Verlauf direkt auf dem Musikweg-Ausläufergasse - zwischen dem Parkhaus und der Bahnlinie - sein; dadurch soll diese Straßenbahnstrecke auch direkt durch den Park verlaufen welcher direkt zwischen der ColaOase, Cinema>VILLAGE< und dem Durchgang Richtung SeaLive-Fischarquarium.

 

 

Ein weiterer Schwachsinn wäre, dass im Fluchtwegbeweich Züge verkehren. Auch HIER gibt es dagegen Vorschriften 

Pro-Stadtbahn & Obus - >alle machen mit< hält diesen Plan für sehr großen Blödsinn und sollte unbedingt abgelehnt werden:

Den kompletten Ausbau der klassischen Schmalspurstraßenbahn in den Ballungsräumen sollte allgemein vermieden werden, wobei für den oberirdischen ÖPNV auch die flexibleren Busse ausreichen würden; das verlegen von Straßenbahngleisen inkl. Anlegen der dazugehörigen Oberleitung wäre für ein bummligen SPNV innerhalb der Ballungsstädten das unvernünftigste, was es jeweils nur geben kann (andernfalls wäre noch vernünftig wenn nach den alten Plänen der SPNV mit Regelspurgleisen ausgebaut werden könnte mit Anbindung auf die DB-und Güterbahnstrecken, um nach dem Karlsruher Vorbild den Städtischen SPNV zu verbessern).
Es wäre sehr unvernünftig, innerhalb von 50 Meter parallel einer vorhandenen Eisenbahnlinie (weiche nicht für den IC und ICЄ-Verkehr angedacht wäre) parallel eine Straßenbahnstrecke entstehen zu lassen, wobei die Straßenbahn als Stadtbahn auch in dem gewissen Bereich die DB- bzw. Güterbahngleise mitnutzen könnte.
Die gasse zwischen dem Parkhaus/VILLAGE und der Bahnlinie wäre auch eine Zufluchtstelle. Es befinden an dieser Seite Notausgänge; diese sollen frei bleiben. Entlang der Gasse darf (außer der Polizei, Feuerwehr, Sanka und weitere bedienstete Fahrzeuge) nichts anderes was groß und mehr als vier Räder haben – verkehren; darunter gehört vor allen Dingen der ÖPNV.
Die Privatstraße zwischen dem Platz …………. Und dem Gasometer dient nur für die Spatziergänger und den spielenden Kinder.
Das komplette Gelände (ebenso die ………… und ………… )gehört dem Centro und die Centromanager möchten es nicht, dass durch deren Gelände die Straßenbahn durchgebaut wird; denn das ist auch gut so.
Die sinnvollste Lösung wäre:

  • 1.) Anstatt die Straßenbahn einzuführen, sollte man - wenn man vernünftig handelt - diese als  Regionalstadtbahn auf den Gleisen der Güterbahnstrecke verkehren zu lassen.
  • 2.) Die Regionale-Stadtbahn könnte in diesem Zustand sogar zwischen Messe-Grugapark und Moers bzw. Ruhrort verkehren.
  • 3.) Die Gleisanlagen an den Haltestellen, entlang der Güterbahnstrecke müssen viergleisig sein, wie es auch in Salzburg Aigen zu sehen ist. Da auf der Güterbahn ein dichter Güterbahnverkehr herrscht, muss die jeweilige anhaltende Stadtbahn den Güterverkehr die Vorfahrt gewären. 

Der Verlauf der Regionalstadtbahnlinie(n) wäre jenes:

  • Grugamesse –
  • Hauptbahnhof –
  • Porscheplatz/Rathaus –
  • Berliner Platz – Krupp-Hauptverwaltung –
  • Helenenstraße –
  • Bockmühle –
  • Borbeck-Mitte –
  • Dellweg –
  • CentrO-Neue Mitte
  • Gasometer
  • Kaisergarten -
  • O'hsn-Güterbahnhof -
  • Du-Ruhrort bzw.. -
  • durch die nördlichgelegenen Zechenstadtteile von Duisburg hindurch -
  • Moers
  • (-Kamp-Lindfort)

In Essen an der Haltestelle Bockmühle bestehe Übergang zwischen der Straßenbahnstrecke und der DB-Strecke.

Abb4) Essen: Verlauf der Regionalstadtbahnlinie im Borbecker- und Delwiger Bereich (Streckenplanausschnitt) (Streckenplan 1 wird noch erstellt, hier wird dargestellt, über den idiotischen Straßenbahnverlauf durch das CentrO-Gelände)

Für Abb 4 & 9: Kartenquelle: ADAC-Stadtatlas (an der Perphorierung über der Hst. Borbeck-Nord deutlich zu erkennen - ebenso die Seitenangaben an den obereb Bildeckerln) Abzüge für einen ENTWURF

Fortsetzung folgt:

Die Abbildungsnummern auf den Bildern haben auf dieser Homepage nichts zu sagen. Für diese Seite gibt es auch eine CD, welche bei uns bestellt werden muß.

Diese Auflösung ist für unsere Homepage viel zu hoch. Ausserdem gibt es noch mehr Bilder drauf, welche man durch zoomen vergrößern kann.

Vielen Dank,

Das Team.

 

Abb.5)

Abb.6

Abb.5&6. Hier wäre die Lage und das Aussehen der Haltestelle Centro Oberhausen neue Mitte

Abb, 7)

 

Abb8)

Abb.7&8) Hier wäre die Kreuzungsstation Ob-Gasometer. Oben verläuft die Regionalstadtbahn zwischen Essen und Ruhrort bzw. Moers Unten verkehrt die Regiotram mit den Bussen die STOAG-Hochbahntrasse. Die Regiotram verkehrt hierbei zwischen Mühlheim und Emmerich via Centro-Haupteingang, Ob-Hauptbahnhof und Mh-Aktienstraße(Tunnel)

Ob die Schmalspurstraßenbahn Li... noch verkehren wird ist noch fraglich. Der Plan war, dass die Straßenbahnen größtenteils inzwischen eingestellt werden müssen und diese durch Oberleitungsbusse ersetzt werden sollen.

Abb.9) Variantenvergleich zwischen Sinn und Sinnlos  Bei der Straßenbahnvariante würde der vorhandene Bus völlig ausreichen.

 

Abb.12

Abb.11 & 12) Straßenbahnen gehören haben in diesen Bereich nichts verloren, weil da viel zu viel Personenverkehr herrscht. Ein erweiterter Kinderspielplatz wird hier vorgeschlagen und gewünscht. Alle Spielplatzgeräte sollten auch für Erwachsene stabilisiert werden.

Auf der Bahntrasse sieht man die Zukunft vom vernünftigen Öffi. Die Regionalstadtbahn zwischen Essen und Ruhrort bzw. Moers via Oberhausen Güterbahnhof.

Abb.13) Diese Haltestelle befindet sich direkt neben dem Einkaufszentrum Europark; Auch hier ist es die neue Mitte von Salzburg, weil dort der altägliche Einkaufsbummel in der Salzburger Innenstadt unmöglich ist.

Die Salzburger Innenstadt besteht nur aus eine Altstadt im italienischen Baustiel und in deren Fußgängerzonen und Plätzen befinden sich nur Soveniergeschäfte und teure Bekleidungsgeschäfte sowie auch Cafe- und Wirtshäuser, wo dadrinnen jeweils der Verzehr ebenso nicht ganz billig ist; auser beim McDoof in der Getreidegasse. Wo man noch günstig einkaufen kann wäre der Rewe am Hanuschplatz und ein paar unbesondere Läden in der Linzer-Gasse.

Auch fährt die S-Bahn das Stadtzentrum NICHT an. Ein Kreisbahntunnel ist dort geplant.

 

Abb.14) Hier eine Gesamtübersicht einer futuristischen Surfbrettüberdachung. Diese Überdachung ist etwas kürzer, weil dieser Bahnsteig 1 bedeutend weniger genutzt wird als der Inselbahnsteig (Abb.13) Jedenfalls Das Bedachungsschiff kann man X beliebig verlängern.

 

Eine S-Bahnhaltestelle wäre auch sehr wichtig

Wenn die Essener Aufgabenträger UNBEDINGT wert legen, für die Anrainer aus E-Finntrop eine Straßenbahnstrecke haben zu wollen - ob wohl der Bus VOLL im ganzen - ausreichen könnte: dann sollte man im bereich wo Straßenbahn und S-Bahn sich kreuzen - eine S-Bahnhaltestelle für die Linie S2 anzulegen. Somit konnte man gleichzeitig auch einen Turmbahnhof einrichten (oben Straßenbahn unten S-Bahn).

Der weiterführende Verlauf wäre die .... entlang und im Bereich der Hochbahnhaltestelle Lipperfeld könnte diese Straßenbahnstrecke in die Hochbahnstrecke sich einmünden

Güterbahnstrecke für Stadtbahn freihalten

Wichtig wäre, dass der Bereich - südlich vom Güterbahngleis alles freigehalten wird; der Grund wurde oben erwähnt. Außerdem könnte man - imfall der laufenden Zeit, auf der Güterbahnstrecke der Güterverkehr still gelegt werden sollte oder der Güterverkehr darauf trastisch reduziert werden sollte - trotzden den Regionalstadtbahnverlehr einrichten. Somit hätten nicht nur die Finntroper- sondern auch anderweitige Ruhrpöttler die Möglichkeit das ZentrO (inkl. der Umliegenden Freizeitanlagen) ohne Auto da anzureisen.

 

 

Abb 15) Pro-Stadtbahn würde das Konzept noch dulden. Einzelheiten s. Textfenster im Bild.

Zu dem kompletten Artikel - mit NOCH mehr- und größere Bilder(n) drinnen  gibt es auch in ausführlicher Form in einem PDF-Bücherl (Proschüre).

Die PDF-Proschüre ist kostenlos bei uns zu bestellen

Abb.14) Bilderquelle: Dieses Bild wurde aus dem Internet (S-Bahnverein München) kopiert und verändert für einen ENTWURF

Dieses Bild mußten wir leider darum aus dem internet erstellen, weil wir in diesem Zustand kein eigenes Bild erstellen konnten. Hier war die Fotoerstellungslage sehr günstig

Auch Abb15 haben wir aus dem Internet außi kopiert für einen Entwurf.

Wir hatten damals noch kein Internet und kein Google-maps. und diese Seiten fanden wir zufällig im Internetcafe vor etwa 8 Jahren

Wir bitten diesen Verein um Vergebung

Vielen Dank

Das Team

 

 




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